Florian

Florian, CEO @ fino Florian ist Gründer von fino und von Haus aus neugierig. Ihm macht es Spaß mit Technologie die Welt etwas leichter zu machen. Meist entstehen so neue Geschäftsmodelle.Heute ist Florian als Unternehmer und Mentor unterwegs. Seine Themenschwerpunkte sind #Technologie, #AI-Agents #B2B-SaaS, #FinTech, #BusinessBuilding und #Unternehmertum   Florian, wann hast du dein erstes Unternehmen gegründet? Das ist schnell beantwortet: am 30.08.1995 habe ich für 35 D-Mark meine Gewerbeanmeldung abgeholt und fortan KMUs bei ihrer EDV geholfen. Schnell haben sich über 200 KMUs verstanden, wie Sie sich mit Technologie abheben können. Wie kam es zu fino?Nach zwölf Jahren in der Wirtschaft war für mich wieder die Zeit gekommen, Unternehmer zu sein. Ich wollte mit einer Handvoll toller Menschen die Produkte bauen, an die wir glauben. Der Anspruch ist bis heute der gleiche, es sind allerdings einige Teams, so dass wir viel mehr bewegen können.   Welche Werte hast du bei fino eingebracht?Ich möchte mich nicht verstellen, sondern authentisch sein; Verantwortung für mein Handeln übernehmen und nur ehrliche Geschäftsmodelle bauen, bei denen wir Geld verdienen, wenn jemand zufrieden und glücklich ist. Dafür braucht es auch Mut, Neugierde, Leidenschaft und eine gute Fehlerkultur um schnell, iterativ zu lernen.   Wie geht es mit fino

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NEU: INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSAUSKÜNFTE AUF KNOPFDRUCK

Ab sofort bietet KYCnow die exklusive Möglichkeit neben nationalen Auskünften auch internationale Wirtschaftsauskünfte aus über 200 Ländern zu beziehen. Die Zusammenarbeit mit unseren Partnern Dun&Bradstreet & kompany ermöglicht Kunden internationale Unternehmen auf Compliancerisiken hin zu überprüfen. In Verbindung mit den neu implementierten Bonitätsprodukten der SCHUFA wird außerdem die Option angeboten, international agierende Unternehmen auf Bonitätsrisiken zu prüfen.

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insurtech

fino steigt in den InsurTech-Bereich ein

Kassel. Das Fintech fino hat mit seinem Cockpit eine Lösung entwickelt, die den Beratungsprozess bei Versicherungen auf ein neues Level hebt. Denn sie bildet eine Weiterentwicklung gegenüber allein auf PSD2-Schnittstellen basierenden Lösungen, die einen zu geringen Nutzen aufweisen. Der Schlüssel für diesen Mehrwert sind intelligente Data-Analytics-Algorithmen, mit denen sich Kundenbedarfe und Vertriebspotenziale in kürzester Zeit erkennen lassen. Versicherungsberater können auf dieser Basis Kundentermine optimal vorbereiten und mit individuell zugeschnittenen Versicherungslösungen punkten. Für den Einsatz von fino-Cockpit ist kein Programmier- oder Installationsaufwand notwendig. In einer Studie des Versicherungstechnologieunternehmens Cover Genius wünschten mehr als die Hälfte der Teilnehmer Embedded-Insurance-Angebote auf Basis von Kontotransaktionsdaten. „Genau dies können Versicherer mit fino-Cockpit sofort umsetzen“, betont Aleksandar Jeremic, Geschäftsführer von fino digital, und ergänzt: „Unsere innovative Lösung analysiert die Kontotransaktionsdaten der Kunden, erkennt vorhandene Versicherungen bzw. etwaige Versicherungslücken und liefert sogar Empfehlungen für passende Produkte. Dazu zählen insbesondere Möglichkeiten, die Altersvorsorge zu optimieren oder den eigenen Versicherungsschutz an die individuelle Wohnsituation anzupassen. Aber auch erkannte Life-Changing-Moments wie Familienstandsänderungen oder der Eintritt in die Rente bieten gute Anlässe für Beratungsgespräche.“ Sofort einsatzbereit Der große Vorzug von fino-Cockpit ist, dass es sich nahtlos in den Beratungsprozess integriert und Versicherungen die Lösung direkt und ohne zusätzliche Investition in ihre

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Liquiditätsmanagement mit Excel – für Ihre Kunden besser nicht!

Kaum ein Tag vergeht, an dem es keine Schlagzeilen gibt, dass Banken neue Wege gehen und das Bankwesen sich grundlegend verändert. Die Partnerschaft zwischen der Deutschen Bank und Google, die Einführung von Apple Pay in Verbindung mit der Sparkassen-Girocard sowie eine intensivere Zusammenarbeit von Mastercard mit Crypto-Firmen sind nur einige der jüngsten Beispiele. Diese verdeutlichen: In der Coronakrise haben „Kooperation zwischen etablierten Banken und aufstrebenden Finanz-Start-ups“ an Bedeutung gewonnen, wie Sandra Ficht, Digitalisierungsexpertin der Unternehmensberatung Capgemini Invent, im Handelsblatt erklärt und was mehrere Studien bestätigen. Krise verstärkt Strukturwandel Eine dieser Untersuchungen ist der World Fintech Report 2020 von Capgemini Efma. Ihm zufolge besteht aufgrund der Veränderungen durch die Pandemie nun ein noch größerer Bedarf an digitalen Leistungsangeboten. Um den steigenden Erwartungen der Kunden gerecht werden zu können, müssen etablierte Banken Fintechs als notwendige Partner betrachten. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hält gemäß ihrer diesbezüglichen aktuellen Umfrage „gerade in der Krise Partnerschaften mit externen Dienstleistern oder Fintechs [für] unverzichtbar“. Mit dieser Unterstützung müssen Banken Prozesse optimieren, Geschäftsaktivitäten digitalisieren, den Geschäftsbetrieb stärken und Geschäftsmodelle ausweiten. Denn für 58 Prozent der Umfrageteilnehmer sei die Ertragssteigerung besonders wichtig, während für 37 Prozent Kostensenkungen an erster Stelle stehen. Für drei Viertel der befragten Banken seien

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Eurowings-Passagiere heben mit fintract ab

Kassel/Düsseldorf. Eurowings macht ihren Passagieren das Reisen leichter: Denn die Lufthansa-Tochter hat die aufgrund der Pandemie komplexen Check-in und Boarding-Prozesse mithilfe des Kasseler Fintechs fino in sechs Sprachen vollständig digitalisiert. Eurowings-Kunden können künftig alle zur Einreise erforderlichen Dokumente schnell und einfach über die Kunden App hochladen. Die selbstlernende optische Zeichenerkennung (OCR) fintract liest Corona-Testergebnisse, Impfzertifikate und digitale Einreiseanmeldungen aus, die Passagiere zum Einchecken vorlegen oder hochladen müssen. Dafür werden die QR-Codes gescannt beziehungsweise die analogen Nachweise abfotografiert oder der Fluggast lädt über die Webseite der Eurowings seine Dokumente hoch. Anschließend lädt die Software die Dokumente zu fino hoch. Dort kommt dann fintract zum Einsatz. Die OCR erkennt die vorgelegten Daten und übermittelt die Ergebnisse nahezu in Echtzeit in Form von JSON-Dateien an Eurowings. Dort fließen die Informationen in den vollständig digitalen Boarding-Prozess ein. Die Integration von fintract erfolgt über eine Schnittstelle. Software lernt permanent dazu fintract, das seit Februar Corona-Testergebnisse in mehr als 50 Sprachen mit einer Geschwindigkeit von 100.000 Testergebnissen pro Stunde automatisiert auslesen und anderen Anwendungen in den benötigten Formaten zur Verfügung stellen kann, ist für den Einsatz systematisch weiterentwickelt worden. „Wir haben der Software auch das Auslesen von analogen und digitalen Impfzertifikaten antrainiert“, informiert Marco Paparella, Leiter Business Development

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Das fino-Team krempelt die Ärmel hoch

Im Kampf gegen die Pandemie haben sich Dutzende finos impfen lassen. Etwa 40 Mitarbeiter und deren Partner nahmen das Angebot des FinTechs an, am Unternehmenssitz in Kassel von einem Betriebsarzt den ersten Piecks gegen COVID-19 zu beziehen. „Wir verstehen uns als Familie und übernehmen Verantwortung. Von daher war es uns sehr wichtig, nicht nur mit unserer Corona-Test-OCR zur Rückkehr in die Normalität beizutragen, sondern darüber hinaus unseren Mitarbeitern ein Impfangebot zu unterbreiten“, sagt Florian Christ, CEO und Founder von fino. Dementsprechend nahmen die Mitarbeiter aus Kassel sowie der näheren Umgebung, die noch keine Spritze erhalten hatten, die Chance gerne wahr und krempelten für den Betriebsarzt am vergangenen Freitag die Ärmel hoch – sofern sie nicht bereits kurzärmelig gekleidet waren. Wer wollte, konnte zudem seinen Partner mitbringen. Alle Geimpften waren dankbar, konnten sie sich doch so eine Menge Stress ersparen. Florian Christ freut sich: „Der erste Durchlauf ist damit erfolgreich erledigt und in wenigen Wochen sind unsere Mitarbeiter komplett immunisiert, sodass sie sich wieder ohne Angst und Sorgen im Team ihrer Leidenschaft widmen können.“ Dass der Termin für die zweite Impfung am 13. August auf einen Freitag, den 13. fällt, sehen die finos als eingeschworene Zahlenfreaks daher allenfalls als Glückssymbol.

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Neuer fino-Kontowechselservice ab sofort mit Status-Überblick

Kassel. fino verbessert das Onboarding von Kunden für Banken und Sparkassen weiter. Dafür hat das Fintech seinen neuen Kontowechselservice mit einem Status-Modul ergänzt. Hierüber können Neukunden 90 Tage lang den Fortschritt in der Erledigung aller Aufgaben verfolgen. Zugleich haben Finanzdienstleister die Möglichkeit, Informationen zu angebotenen Produkten einzublenden und somit zusätzliche Vertriebsimpulse für ihre Berater zu setzen. Der sogenannte „Wechselstatus“ knüpft unmittelbar an den fino-Kontowechselservice an. Mit diesem können Banken und Sparkassen ihren Neukunden den Umzug zu ihnen so einfach wie möglich gestalten. Der Whitelabel-Service fügt sich in seinem Erscheinungsbild nahtlos in die Anwendung der Bank ein, sodass sich Kunden in der Software ihres neuen Geldinstituts über eine PSD2-Schnittstelle intuitiv in ihrem bisherigen Online-Banking-System anmelden können. fino ruft die dortigen Umsätze ab und identifiziert in Echtzeit sämtliche Zahlungspartner. Anschließend kann der Kunde durch Klicken auswählen, welche von ihnen automatisch informiert werden sollen. „Diese Partner setzen wir im Rahmen des Kontowechsels von diesem in Kenntnis“, erklärt Aleksandar Jeremic, Co-Founder von fino, und ergänzt: „Bisher haben wir dem Kunden die Dokumente aus der Kommunikation mit den Zahlungspartnern per E-Mail geschickt, doch viele Nutzer fragten sich, ob alle erforderlichen Schritte tatsächlich erfolgreich waren. Der Wechselstatus ist unsere Antwort auf dieses Kundenfeedback. Er gibt Neukunden

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Digitale Kassenbons: Mehrwertplattform für den Handel

Seit einigen Jahren steigt der Konkurrenzdruck im stationären Handel immer weiter. Insbesondere der zunehmende Onlinehandel ist hier die treibende Kraft. Dieser verfügt oft über bessere Kontaktpunkte zu Kunden. Darüber hinaus befindet er sich in der komfortablen Situation, Kundendaten besser auswerten zu können, um diese zu höheren Kaufraten und zu einer nachhaltigen Userexperience zu nutzen. Demgegenüber fehlt es dem stationären Handel häufig an eindeutigen Identifikationsmöglichkeiten der eigenen Kunden. Bisher werden hier eigene Kundenkarten oder auch Karten externer Anbieter verwendet. Ein digitaler Kassenbon, wie ihn anybill ermöglicht, kann je nach Belegempfang eine gebrauchstaugliche Art der Identifizierung von Kunden ermöglichen, die ganz ohne das zusätzliche Vorzeigen einer Kundenkarte auskommt. Auf Basis dieser Daten können Zielgruppenanalysen, personalisierte Angebote und eine datengetriebene Steigerung der Einkaufserfahrung ermöglicht werden. Zudem eröffnen sich für den Handel – dank der Digitalisierung – neue Omni-Channel-Strategien, um Kunden auf allen Kanälen zu erreichen. Vollwertige digitale Customer Journey Vor dem Hintergrund des genannten Wettbewerbs, ergibt sich aus der Verwendung digitaler Kassenbons noch ein weiterer Aspekt, der die Position des stationären Handels optimieren kann. So stellen sich insbesondere elektronische Kontaktpunkte entlang der Customer Journey als vielversprechend heraus, mit denen auch der stationäre Handel eine positive Einkaufserfahrung mit hohem Komfort und neuen Dienstleistungen anbieten

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