altersvorsorgedepot 2027

Altersvorsorgedepot 2027: Banken müssen Ihre Beratung neu ausrichten

Wie wird aus dem Altersvorsorgedepot ein echter Beratungsanlass? Ab dem 1. Januar 2027 ersetzt das Altersvorsorgedepot die Riester-Rente für Neuverträge – ein neues Kapitel für die private Altersvorsorge in Deutschland. 16 Millionen bestehende Riester-Verträge, 200 Milliarden Euro gebundenes Kapital und 10 Millionen Menschen ohne geförderte Vorsorge stehen vor einer Entscheidung. Für Banken und Versicherer bedeutet das: Es reicht nicht, einfach ein neues Produkt ins Portfolio zu nehmen. Entscheidend wird sein, wer seine Kunden frühzeitig erreicht und ihre individuelle Situation versteht.In seinem Gastbeitrag für Cash. beschreibt unser CEO Aleksandar Jeremic, wie KI-gestützte Kontoanalyse dabei zum entscheidenden Hebel wird. Kontodaten zeigen, welche Vorsorgeverträge ein Kunde bereits hat, wie hoch sein verfügbares Sparvolumen ist – und wann ein Beratungsanlass entsteht. Sein Fazit: Wer seine Kunden proaktiv begleitet, gewinnt. Wer wartet, gibt Marktanteile an Wettbewerber ab, die früher und besser informiert sind. Jetzt den gesamten Artikel auf Cash. lesen SIE MÖCHTEN MEHR ÜBER UNS ERFAHREN? Wir beraten Sie gerne und freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!

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Wow!Banking-Studie: Deutsche Banken wissen, wie sie zukunftsfähiger werden – müssen es aber richtig umsetzen

Deutsche Banken können in punkto Zukunftsfähigkeit besonders im strategischen Bereich überzeugen – bei der Umsetzung hapert es jedoch noch. Das zeigt die neueste Ausgabe des Zukunftsreports Deutsche Finanzwirtschaft für 2027 der Wow!Banking Initiative, für die 397 Institute befragt wurden. Größten Nachholbedarf gibt es bei der Customer Experience, während der KI-Einsatz erste Fortschritte zeigt. Der vollständige Report erscheint Anfang Oktober 2026.

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Dokumentenfälschung: Wie generative KI die Bonitätsprüfungen aushebelt und was Kreditvermittler dagegen tun können - Aleksandar Jeremic, CEO fino digital

Fälschung von Dokumenten: Wie generative KI die Bonitätsprüfungen aushebelt und was Kreditvermittler dagegen tun können

Mit KI-Tools gefälschte Dokumente bei der Bonitätsprüfung stellen für Kreditvermittler, Vermieter oder Leasinganbieter ein zunehmendes Ausfallrisiko dar. In seinem Blogartikel erläutert Aleksandar Jeremic, CEO fino digital, warum dokumentenbasierte Nachweise ausgedient haben und die digitale Kontoanalyse die fälschungssichere Alternative im KI-Zeitalter ist.

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bank99 baut auf Lösungen von fino digital

Die österreichische bank99 setzt bei digitalen Kundenservices künftig auf fino digital: Neben Kontowechsel-Hilfe und Kontowechsel-Service nutzt die Bank ab sofort auch den Depotwechsel-Service – und ist damit das erste Geldinstitut in Österreich, das gleich drei Wechsel-Lösungen von fino digital gleichzeitig einsetzt.

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Bankenstudie 2027: Wow!Banking-Initiative geht mit Studie zur Bankenzukunft in zweite Runde

Frankfurt, 30. Juni 2026 – Die Initiative Wow!Banking ist in Vorbereitung einer neuen Studie zur Zukunftsfähigkeit deutscher Banken. Im Rahmen des Zukunftsreports Deutsche Finanzwirtschaft für 2027 möchten die Gründungsmitglieder der Initiative – BSI Software, fino digital, msg for banking und G+D Netcetera – auch in diesem Jahr analysieren, welche Herausforderungen und Innovationsthemen die Geldinstitute im Hinblick auf die Zukunftsfähigkeit der deutschen Bankenbranche bewegen und wo diese unter Umständen Potenziale übersehen. Der Kern der Studie ist erneut eine Erhebung unter deutschen Banken. Gegenüber der Studie, die Wow!Banking im vergangenen Jahr durchgeführt hat, wartet der neue Report aber mit zwei Neuerungen auf. Die eine Neuerung betrifft die inhaltliche Ebene. So wird die zugrundeliegende Erhebung um die Frage der strategischen Geschäftsmodell- und Ertragsfähigkeit ergänzt. „Diese inhaltliche Erweiterung trägt dazu bei, Zukunftsfähigkeit nicht nur als technologische oder regulatorische Anpassungsleistung zu verstehen, sondern auch als Fähigkeit, unter veränderten Markt-, Kunden- und Wettbewerbsbedingungen tragfähige ökonomische Perspektiven zu entwickeln“, so Prof. Dr. René R. Schleus. Er hatte bereits im Vorjahr mit seinem Team die Studie im Auftrag von Wow!Banking konzipiert und setzt sie auch dieses Jahr um. Neben dem neuen Aspekt wird die Studie wie die Analyse aus dem vergangenen Jahr die Entwicklungen der deutschen Bankenindustrie insbesondere

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