Embedded Insurance – Ein Must-have für Banken

Im Artikel des Hybridbanker “Embedded Insurance – Ein Must-have für Banken” erläutern René Linek und Aleksandar Jeremic ausführlich, warum integrierte Versicherungsprodukte für Banken heutzutage unverzichtbar sind. Der Beitrag beleuchtet, wie Banken durch die Integration von Versicherungsprodukten in ihr Portfolio die Kundenzufriedenheit steigern und gleichzeitig Umsatzpotenziale erschließen können.

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hybrideberatung grafik

Mehr als ein Hype: Künstliche Intelligenz im Versicherungsvertrieb

Unser frisch veröffentlichter Artikel auf dem Portal Versicherungsbote wirft einen Blick auf die reale Bedeutung von KI im Versicherungsvertrieb. Erfahren Sie, wie fino intelligente KI-Algorithmen einsetzt, um Prozesse effizienter zu gestalten, Risiken besser einzuschätzen und individuelle Empfehlungen zu entwickeln – alles im Kontext einer hybriden Kundenberatung.

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request to pay

Wird „Request to Pay“ im Zahlungsverkehr zum Game Changer?

Im Juni 2021 ging das neue Bezahlverfahren Request to Pay (kurz RTP oder R2P genannt) an den Start. Dabei handelt es sich um eine Art Nachrichtendienst, der sämtliche erforderlichen Informationen zu Transaktionen bereithält und Zahlungen auslöst, sobald der Kunde dies bestätigt hat. Das Verfahren vereinfacht den Zahlungsverkehr, womit sowohl für Lieferanten als auch für deren Kunden einige Vorteile einhergehen. Banken wiederum können mit der Einbindung von Request to Pay ihren Service erweitern und die Zufriedenheit ihrer Kunden steigern.

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Mit Data Analytics Ausfallrisiken bereits im Beratungsprozess senken.

Finanzinstitute senken mit Data Analytics Ausfallrisiken bereits im Beratungsprozess

Unternehmen und Privatpersonen haben derzeit aufgrund der Inflation sowie den sehr hohen Energiekosten mit einer deutlichen finanziellen Mehrbelastung zu kämpfen. Damit steigt auch das Kreditrisiko bei Banken und Sparkassen. Dennoch sind Finanzinstitute gefordert, auch in Krisenzeiten Geschäfte zu generieren. Wie können Berater bereits im Kundengespräch diesem Dilemma begegnen? Die Antwort ist einfach: Veränderte Finanzspielräume der Kunden bei steigenden Lebenshaltungskosten müssen bekannt sein, um Ausfallrisiken schon im Beratungsgespräch einzuschätzen. Zugleich erzeugen veränderte Finanzsituationen neue Kundenbedürfnisse, die es als Vertriebsimpulse rechtzeitig zu erkennen gilt. Aleksandar Jeremic, Geschäftsführer von fino digital, erläutert in einem Gastartikel auf geldinstitute.de, wie es Banken und Sparkassen mithilfe intelligenter Open Banking Module zur Analyse der vorliegenden Kontotransaktionsdaten gelingt, einerseits ihr Kreditrisiko zu senken und anderseits die veränderten Kundenbedarfe zu erfüllen. „Die Transaktionsanalyse spart Kunden Zeit, sämtliche Unterlagen für einen Kreditantrag zusammenzustellen und er erhält ein Angebot, das passgenau auf seinen persönlichen Bedarf zugeschnitten ist. So entstehen aus Daten sowohl bei Kunden als auch Beratern ein echter Mehrwert für eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung.“ Lesen Sie hier den ganzen Artikel. Artikel lesen

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