Depotwechsel im Handumdrehen

Die Sparkasse Dachau hat sich vor kurzem entschieden, ihren Kunden den Depotwechsel mit unserer innovativen Lösung zu erleichtern. Wir sprachen mit Tamino Schatz, verantwortlich für Marketing & Personal bei der Sparkasse Dachau, über die Hintergründe. Herr Schatz, bitte stellen Sie die Sparkasse Dachau kurz vor. Gern. Wir sind als Mitglied der Sparkassen-Finanzgruppe, eines der größten Allfinanzdienstleister Europas, Marktführer im Landkreis Dachau. Derzeit beschäftigen wir 480 Mitarbeiter, die sich für unsere Kunden engagieren. Zu unserem Produktportfolio zählen neben klassischen Konto-, Sparbuch- oder Finanzierungsangeboten auch Wertpapier-Depots. Hier können unsere Kunden schnell und flexibel Wertpapiere über unser Online-Banking-System ordern. Darüber hinaus bieten wir mit „S-Invest“ eine App an, mit der sie jederzeit und überall einen Überblick über ihre Wertpapieranlagen haben. Aus welchen Gründen wollen Kunden denn mit ihrem Depot von einer Bank zu einer anderen wechseln? Meist geht es ihnen darum, eine bessere Übersicht zu haben oder aber Gewinne und Verluste direkt miteinander zu verrechnen. Ein anderer häufiger Grund ist eine Gebührenanhebung der bisherigen Bank. Wir profitieren natürlich davon, wenn unsere Kunden sämtliche Depots zentral bei uns haben, da wir sie so umfassender beraten können. Und deshalb haben Sie sich dazu entschieden, Ihren Kunden den Depotwechsel zu erleichtern? Genau. Wir wollen unseren Kunden

Weiterlesen »
fino-cockpit blounge screen

Beratungslounge Essen entscheidet sich für fino-Cockpit

Wir freuen uns, dass die Beratungslounge Essen unser fino-Cockpit im Einsatz hat und damit die Stärke der persönlichen Kundenberatung mit den Vorzügen des digitalen Finanz-Checks nahtlos verbindet. Deren Geschäftsführer, Michael Hater, erläutert anschaulich in einem Beitrag die Vorteile und Hintergründe zur hybriden Beratung: https://www.beratungslounge.de/hybride-beratung-das-beste-aus-zwei-welten/

Weiterlesen »
fino-cockpit bgroup

B-Group AG entscheidet sich für Kontoanalyse-Lösung „fino-Cockpit“ vom FinTech-Experten fino

Kassel, Regensburg. Die auf Financial Planning spezialisierte B-Group AG hat mit dem BaFin-zertifizierten FinTech-Unternehmen fino eine Partnerschaft gestartet. Ab sofort können Berater der B-Group AG die Lösung fino-Cockpit nutzen, die ihnen eine vollständige Sicht auf die finanzielle Situation ihrer Kunden gewährt. Hierfür analysiert das Produkt auf Basis von künstlicher Intelligenz die Kontotransaktionsdaten der Kunden in Echtzeit und stellt das Ergebnis anschließend als verschlüsselte PDF-Datei zur Verfügung. Der Vorteil von fino-Cockpit ist, dass es sich nahtlos in den Beratungsprozess integriert und keinerlei Programmier- oder Implementierungsaufwand erfordert. Der Berater verschickt zusammen mit der Einladung zum Gespräch einen Link zum individuellen Finanz-Check. Der Kunde loggt sich wie gewohnt einfach und sicher in sein Online-Banking ein und gibt in dem geschützten Bereich seine Zugangsdaten ein. Anschließend analysiert fino-Cockpit, das die PSD2-Richtlinie erfüllt, in kürzester Zeit mit intelligenten Algorithmen die Kontotransaktionsdaten des Kunden und ermittelt so die bestehenden Verträge sowie Zahlungsein- und -ausgänge. Das Auswertungsergebnis erhält der Kunde dann als verschlüsselte PDF-Datei. Er hat somit eine ganzheitliche Übersicht über seine finanzielle Situation parat, ohne dafür bestehende Verträge sowie weitere Belege für Ein- und Ausgaben mühsam zusammenzusuchen. Im Anschluss hat der Kunde die Möglichkeit, die Auswertung seinem Berater zur Verfügung stellen, damit dieser individuell passende Angebote

Weiterlesen »
Darstellung Gehaltsvorschuss mit mywage und fino

Start-up MyWage beschleunigt mit fino Gehaltsvorschusszahlungen

Berlin/Kassel. Die MyWage GmbH bietet Arbeitnehmern eine einfache und schnelle Möglichkeit, einen Gehaltsvorschuss (sog. „Early Wage Access“) zu erhalten, ohne dabei den Arbeitgeber zu involvieren. Dafür hat das Berliner Start-up die Lösung des etablierten Fintechs fino zur Multikontenanbindung, den sogenannten Universal Bank Access, (UBA) integriert. Die Technologie identifiziert, ob regelmäßige Gehaltseingänge als Voraussetzung für den Vorschuss vorliegen. Der Genehmigungsprozess vom Antrag bis zur Auszahlung verkürzt sich auf ca. drei Minuten. Arbeitnehmer können Zahlungsengpässe unbürokratisch ausgleichen, dringende Rechnungen bezahlen oder ungeplante Anschaffungen finanzieren, ohne einen teuren Kredit oder ihren Dispo in Anspruch zu nehmen.  „Laut einer Studie der ING-DiBa geht knapp 43 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland das Geld vor dem Zahltag aus. Obwohl die Arbeitnehmer bereits einen Teil des Gehalts im laufenden Monat verdient haben, können sie nicht darauf zugreifen“, erläutert Dr. Gamal Moukabary, einer der Gründer von MyWage. „Genau dies bieten wir mit unserem Service an, und zwar ohne bei der SCHUFA eine Auskunft einzuholen oder den Arbeitgeber einzubeziehen.“  Der Weg, einen Gehaltsvorschuss von MyWage zu erhalten, ist unkompliziert: Der Interessent registriert sich kostenlos auf der Webseite des Unternehmens, gibt neben persönlichen Angaben auch die Daten des Gehaltskontos ein und ermöglicht somit die darauf erfolgten Transaktionen zu analysieren. An

Weiterlesen »
Roman Schwarze und Aleksandar Jeremic

Hybride Beratung als Gamechanger

In der aktuellen Ausgabe des insiders-Magazin der BCA AG beschreiben BCA-Vorstand Roman Schwarze und unser Geschäftsführer, Aleksandar Jeremic, wie Finanzdienstleister von der Digitalisierung im Vertrieb profitieren können: https://www.bca.de/wp-content/uploads/Insider/insider-0122/56/

Weiterlesen »
Kooperation von BCA AG und FinTech-Experte fino

Kooperation von BCA AG und FinTech-Experte fino: Neues Beratungstool „fino-Cockpit“ unterstützt Vermittler

Kassel. Die BCA AG und das FinTech-Unternehmen fino haben ihre Partnerschaft ausgebaut. Mit der Lösung fino-Cockpit erweitert der Oberurseler Maklerdienstleister ab sofort sein Angebotsportfolio um vertriebsunterstützende Echtzeitanalyse für eine effiziente Kundenberatung. Die Anzahl der Maklerkunden, die in Bezug auf eine optimale Finanz- und Versicherungsberatung den digitalen Weg wünschen, steigt zunehmend. Nutzer möchten mittels Smartphone, Tablet und Co. ihre Geldanlagen tätigen, Policen vergleichen, Einblick in Depots sowie Versicherungslösungen erhalten. Darüber hinaus zeigen Auswertungen, dass Verbraucher weiterhin die persönliche Fachkompetenz des Maklerprofis bevorzugen. Als Fürsprecherin des hybriden Beratungsmodells bietet die BCA AG umfassende fachliche und digitale Leistungen für die optimale Beratung und Kundenbetreuung an, damit ein Makler langfristig erfolgreich im Markt bestehen kann. „Makler, die sich mit unseren digitalen Lösungen und persönlicher Fachkompetenz auf das hybride Kundenverhalten einstellen, sind bestens für die Zukunft gerüstet“, so Roman Schwarze, IT-Vorstand der BCA AG. fino-Cockpit: Kundenbedarf in kürzester Zeit erkennen Ganz im Sinne der Maklerpartner wird das bestehende agile Beratungslösungsangebot der BCA AG sukzessive um moderne digitale Tools erweitert. Kürzlich wurde etwa die Analyse-Software fino-Cockpit als White-Label-Lösung in das Produktportfolio integriert. Hierzu kooperiert die BCA AG als erster Maklerpool in Deutschland mit dem hessischen FinTech fino. Die neueste digitale Lösung bietet Maklern eine ganzheitliche Sicht

Weiterlesen »
Bild: Kontozugriff mit UBA

CURE integriert den Kontozugriff von fino in ihre Lösung „Intelligentes Banking für Heilberufe“

Mit CURE Finance haben wir einen neuen Kunden für unser Universal-Bank-Access-Modul gewonnen. Das Unternehmen arbeitet derzeit an einer Plattform, auf der Praxisinhaber ganzheitlich alle Finanzdaten im Blick haben und diese individuell im Kontext der jeweiligen Situation ihrer Praxis steuern können. Neben Banking, Controlling und Buchführung gehört hierzu auch der gebündelte Einkauf von medizinischen Geräten und deren Effekte auf die Praxisfinanzen. Kernstück ist ein smarter Finanzlayer zwischen Bank und Praxis. Genau dabei wird unser UBA unterstützen, indem es den Zugang zu deutschen Bankkonten ermöglicht, um Konto- und Umsatzdaten gesichert abzurufen. So unterstützt CURE Ärzte und Zahnärzte dabei, betriebswirtschaftliche Prozesse transparenter zu machen und erlaubt es, auf Basis von künstlicher Intelligenz, bessere Finanzentscheidungen zu treffen. 

Weiterlesen »
Bild von Ssonja Peter

Tradierte Strukturen im Bankwesen: der schleichende Geschäftstod

Die Bankbranche steht auf dem Prüfstand: Erst jüngst sorgte die mittlerweile ad acta gelegte Forderung der Grünen, die provisionsbasierte Beratung durch Honorarberatung zu ersetzen, für Furore. Im Kern macht sie eine große Herausforderung klar: Traditionelle Banken müssen sich weiterhin grundlegend und immer wieder neu ausrichten, um einerseits mit dynamischen Wettbewerbern wie Challenger-Banken (Tomorrow, N26) oder fokussierten Start-up-Produktlösern wie Klarna (Zahlungsverkehr) mitzuhalten. Anderseits kommen immer weitere regulatorische Anforderungen hinzu, die als Chance zur Erneuerung verstanden werden müssen – und nicht nur als reine Abarbeitung von Vorgaben. So steigen beispielsweise mit der EU-Taxonomie und deren Regularien die Aufgaben für Banken und ihre Mitarbeitenden zum Thema Nachhaltigkeit gerade stetig. Damit eröffnen sich aber auch immer wieder Möglichkeiten für neue Geschäftsmodelle, die abseits traditioneller Strukturen entstehen.  Doch wo anfangen, wenn Muster über Jahrzehnte festgefahren sind? Zwei Ansätze bewähren sich aus meiner Erfahrung: 1) Das eigene Geschäftsmodell angreifen Warum sollte ein Unternehmen Interesse daran haben, ein lange beständiges Geschäftsmodell aufzubrechen, das über Jahre oder Dekaden erfolgreich war? Was paradox klingt, ist ein sinnvoller Ansatz. Denn: Wer sich nicht selber permanent neu erfindet oder in Frage stellt, der wird von plötzlich neu entstehenden Wettbewerbern überrascht werden. Dazu kann helfen, viele kleine Firmen oder Digital Labs zu gründen,

Weiterlesen »