Roman Schwarze und Aleksandar Jeremic

Hybride Beratung als Gamechanger

In der aktuellen Ausgabe des insiders-Magazin der BCA AG beschreiben BCA-Vorstand Roman Schwarze und unser Geschäftsführer, Aleksandar Jeremic, wie Finanzdienstleister von der Digitalisierung im Vertrieb profitieren können: https://www.bca.de/wp-content/uploads/Insider/insider-0122/56/

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Kooperation von BCA AG und FinTech-Experte fino

Kooperation von BCA AG und FinTech-Experte fino: Neues Beratungstool „fino-Cockpit“ unterstützt Vermittler

Kassel. Die BCA AG und das FinTech-Unternehmen fino haben ihre Partnerschaft ausgebaut. Mit der Lösung fino-Cockpit erweitert der Oberurseler Maklerdienstleister ab sofort sein Angebotsportfolio um vertriebsunterstützende Echtzeitanalyse für eine effiziente Kundenberatung. Die Anzahl der Maklerkunden, die in Bezug auf eine optimale Finanz- und Versicherungsberatung den digitalen Weg wünschen, steigt zunehmend. Nutzer möchten mittels Smartphone, Tablet und Co. ihre Geldanlagen tätigen, Policen vergleichen, Einblick in Depots sowie Versicherungslösungen erhalten. Darüber hinaus zeigen Auswertungen, dass Verbraucher weiterhin die persönliche Fachkompetenz des Maklerprofis bevorzugen. Als Fürsprecherin des hybriden Beratungsmodells bietet die BCA AG umfassende fachliche und digitale Leistungen für die optimale Beratung und Kundenbetreuung an, damit ein Makler langfristig erfolgreich im Markt bestehen kann. „Makler, die sich mit unseren digitalen Lösungen und persönlicher Fachkompetenz auf das hybride Kundenverhalten einstellen, sind bestens für die Zukunft gerüstet“, so Roman Schwarze, IT-Vorstand der BCA AG. fino-Cockpit: Kundenbedarf in kürzester Zeit erkennen Ganz im Sinne der Maklerpartner wird das bestehende agile Beratungslösungsangebot der BCA AG sukzessive um moderne digitale Tools erweitert. Kürzlich wurde etwa die Analyse-Software fino-Cockpit als White-Label-Lösung in das Produktportfolio integriert. Hierzu kooperiert die BCA AG als erster Maklerpool in Deutschland mit dem hessischen FinTech fino. Die neueste digitale Lösung bietet Maklern eine ganzheitliche Sicht

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Bild: Kontozugriff mit UBA

CURE integriert den Kontozugriff von fino in ihre Lösung „Intelligentes Banking für Heilberufe“

Mit CURE Finance haben wir einen neuen Kunden für unser Universal-Bank-Access-Modul gewonnen. Das Unternehmen arbeitet derzeit an einer Plattform, auf der Praxisinhaber ganzheitlich alle Finanzdaten im Blick haben und diese individuell im Kontext der jeweiligen Situation ihrer Praxis steuern können. Neben Banking, Controlling und Buchführung gehört hierzu auch der gebündelte Einkauf von medizinischen Geräten und deren Effekte auf die Praxisfinanzen. Kernstück ist ein smarter Finanzlayer zwischen Bank und Praxis. Genau dabei wird unser UBA unterstützen, indem es den Zugang zu deutschen Bankkonten ermöglicht, um Konto- und Umsatzdaten gesichert abzurufen. So unterstützt CURE Ärzte und Zahnärzte dabei, betriebswirtschaftliche Prozesse transparenter zu machen und erlaubt es, auf Basis von künstlicher Intelligenz, bessere Finanzentscheidungen zu treffen. 

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Bild von Ssonja Peter

Tradierte Strukturen im Bankwesen: der schleichende Geschäftstod

Die Bankbranche steht auf dem Prüfstand: Erst jüngst sorgte die mittlerweile ad acta gelegte Forderung der Grünen, die provisionsbasierte Beratung durch Honorarberatung zu ersetzen, für Furore. Im Kern macht sie eine große Herausforderung klar: Traditionelle Banken müssen sich weiterhin grundlegend und immer wieder neu ausrichten, um einerseits mit dynamischen Wettbewerbern wie Challenger-Banken (Tomorrow, N26) oder fokussierten Start-up-Produktlösern wie Klarna (Zahlungsverkehr) mitzuhalten. Anderseits kommen immer weitere regulatorische Anforderungen hinzu, die als Chance zur Erneuerung verstanden werden müssen – und nicht nur als reine Abarbeitung von Vorgaben. So steigen beispielsweise mit der EU-Taxonomie und deren Regularien die Aufgaben für Banken und ihre Mitarbeitenden zum Thema Nachhaltigkeit gerade stetig. Damit eröffnen sich aber auch immer wieder Möglichkeiten für neue Geschäftsmodelle, die abseits traditioneller Strukturen entstehen.  Doch wo anfangen, wenn Muster über Jahrzehnte festgefahren sind? Zwei Ansätze bewähren sich aus meiner Erfahrung: 1) Das eigene Geschäftsmodell angreifen Warum sollte ein Unternehmen Interesse daran haben, ein lange beständiges Geschäftsmodell aufzubrechen, das über Jahre oder Dekaden erfolgreich war? Was paradox klingt, ist ein sinnvoller Ansatz. Denn: Wer sich nicht selber permanent neu erfindet oder in Frage stellt, der wird von plötzlich neu entstehenden Wettbewerbern überrascht werden. Dazu kann helfen, viele kleine Firmen oder Digital Labs zu gründen,

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Florian

Florian, CEO @ fino Florian ist Gründer von fino und von Haus aus neugierig. Ihm macht es Spaß mit Technologie die Welt etwas leichter zu machen. Meist entstehen so neue Geschäftsmodelle.Heute ist Florian als Unternehmer und Mentor unterwegs. Seine Themenschwerpunkte sind #Technologie, #AI-Agents #B2B-SaaS, #FinTech, #BusinessBuilding und #Unternehmertum   Florian, wann hast du dein erstes Unternehmen gegründet? Das ist schnell beantwortet: am 30.08.1995 habe ich für 35 D-Mark meine Gewerbeanmeldung abgeholt und fortan KMUs bei ihrer EDV geholfen. Schnell haben sich über 200 KMUs verstanden, wie Sie sich mit Technologie abheben können. Wie kam es zu fino?Nach zwölf Jahren in der Wirtschaft war für mich wieder die Zeit gekommen, Unternehmer zu sein. Ich wollte mit einer Handvoll toller Menschen die Produkte bauen, an die wir glauben. Der Anspruch ist bis heute der gleiche, es sind allerdings einige Teams, so dass wir viel mehr bewegen können.   Welche Werte hast du bei fino eingebracht?Ich möchte mich nicht verstellen, sondern authentisch sein; Verantwortung für mein Handeln übernehmen und nur ehrliche Geschäftsmodelle bauen, bei denen wir Geld verdienen, wenn jemand zufrieden und glücklich ist. Dafür braucht es auch Mut, Neugierde, Leidenschaft und eine gute Fehlerkultur um schnell, iterativ zu lernen.   Wie geht es mit fino

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NEU: INTERNATIONALE WIRTSCHAFTSAUSKÜNFTE AUF KNOPFDRUCK

Ab sofort bietet KYCnow die exklusive Möglichkeit neben nationalen Auskünften auch internationale Wirtschaftsauskünfte aus über 200 Ländern zu beziehen. Die Zusammenarbeit mit unseren Partnern Dun&Bradstreet & kompany ermöglicht Kunden internationale Unternehmen auf Compliancerisiken hin zu überprüfen. In Verbindung mit den neu implementierten Bonitätsprodukten der SCHUFA wird außerdem die Option angeboten, international agierende Unternehmen auf Bonitätsrisiken zu prüfen.

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insurtech

fino steigt in den InsurTech-Bereich ein

Kassel. Das Fintech fino hat mit seinem Cockpit eine Lösung entwickelt, die den Beratungsprozess bei Versicherungen auf ein neues Level hebt. Denn sie bildet eine Weiterentwicklung gegenüber allein auf PSD2-Schnittstellen basierenden Lösungen, die einen zu geringen Nutzen aufweisen. Der Schlüssel für diesen Mehrwert sind intelligente Data-Analytics-Algorithmen, mit denen sich Kundenbedarfe und Vertriebspotenziale in kürzester Zeit erkennen lassen. Versicherungsberater können auf dieser Basis Kundentermine optimal vorbereiten und mit individuell zugeschnittenen Versicherungslösungen punkten. Für den Einsatz von fino-Cockpit ist kein Programmier- oder Installationsaufwand notwendig. In einer Studie des Versicherungstechnologieunternehmens Cover Genius wünschten mehr als die Hälfte der Teilnehmer Embedded-Insurance-Angebote auf Basis von Kontotransaktionsdaten. „Genau dies können Versicherer mit fino-Cockpit sofort umsetzen“, betont Aleksandar Jeremic, Geschäftsführer von fino digital, und ergänzt: „Unsere innovative Lösung analysiert die Kontotransaktionsdaten der Kunden, erkennt vorhandene Versicherungen bzw. etwaige Versicherungslücken und liefert sogar Empfehlungen für passende Produkte. Dazu zählen insbesondere Möglichkeiten, die Altersvorsorge zu optimieren oder den eigenen Versicherungsschutz an die individuelle Wohnsituation anzupassen. Aber auch erkannte Life-Changing-Moments wie Familienstandsänderungen oder der Eintritt in die Rente bieten gute Anlässe für Beratungsgespräche.“ Sofort einsatzbereit Der große Vorzug von fino-Cockpit ist, dass es sich nahtlos in den Beratungsprozess integriert und Versicherungen die Lösung direkt und ohne zusätzliche Investition in ihre

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Liquiditätsmanagement mit Excel – für Ihre Kunden besser nicht!

Kaum ein Tag vergeht, an dem es keine Schlagzeilen gibt, dass Banken neue Wege gehen und das Bankwesen sich grundlegend verändert. Die Partnerschaft zwischen der Deutschen Bank und Google, die Einführung von Apple Pay in Verbindung mit der Sparkassen-Girocard sowie eine intensivere Zusammenarbeit von Mastercard mit Crypto-Firmen sind nur einige der jüngsten Beispiele. Diese verdeutlichen: In der Coronakrise haben „Kooperation zwischen etablierten Banken und aufstrebenden Finanz-Start-ups“ an Bedeutung gewonnen, wie Sandra Ficht, Digitalisierungsexpertin der Unternehmensberatung Capgemini Invent, im Handelsblatt erklärt und was mehrere Studien bestätigen. Krise verstärkt Strukturwandel Eine dieser Untersuchungen ist der World Fintech Report 2020 von Capgemini Efma. Ihm zufolge besteht aufgrund der Veränderungen durch die Pandemie nun ein noch größerer Bedarf an digitalen Leistungsangeboten. Um den steigenden Erwartungen der Kunden gerecht werden zu können, müssen etablierte Banken Fintechs als notwendige Partner betrachten. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hält gemäß ihrer diesbezüglichen aktuellen Umfrage „gerade in der Krise Partnerschaften mit externen Dienstleistern oder Fintechs [für] unverzichtbar“. Mit dieser Unterstützung müssen Banken Prozesse optimieren, Geschäftsaktivitäten digitalisieren, den Geschäftsbetrieb stärken und Geschäftsmodelle ausweiten. Denn für 58 Prozent der Umfrageteilnehmer sei die Ertragssteigerung besonders wichtig, während für 37 Prozent Kostensenkungen an erster Stelle stehen. Für drei Viertel der befragten Banken seien

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