einladung fino-cockpit bgroup

Finanzberatung der Zukunft: Konten- und Datenanalyse!

Finanzberatung der Zukunft und wie Konten- und Datenanalyse dabei Finanzberater der B-Group AG unterstützt. Die Digitalisierung in der Finanzdienstleistung hält immer weiter Einzug und eine wachsende Zahl von Lösungen für Finanzberater ist am Markt verfügbar. Dazu gehören beispielsweise Anwendungen zur KI-gestützten Konten- und Datenanalyse, die Beratern dabei helfen, Informationen über die aktuelle Finanzsituation ihrer Kunden in Echtzeit zu erhalten, um daraufhin passende Produktvorschläge zu unterbreiten. Dieses Potenzial hat auch die B-Group AG überzeugt. Sie hat sich deshalb entschieden, ihren Beratern unsere Kontoanalyse-Lösung fino-Cockpit an die Hand zu geben. Damit können sie die gestiegenen Erwartungen ihrer Kunden bezüglich individueller, passgenauer Produktempfehlungen noch leichter erfüllen und zugleich den Aufwand für die Terminvorbereitung durch innovative Technologien deutlich reduzieren. Dipl.-Kaufmann Christian Schmid, Vorstand der B-Group AG, erläutert in einem Blog-Beitrag die Hintergründe: Hier weiterlesen. 

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Meet Florian

Florian, CEO @ fino Florian ist Gründer von fino, Familienvater und von Haus aus neugierig. Mit fino öffnet er immer wieder die Büchse der Pandora und schafft Vorteile durch den Einsatz von Technologie.Heute ist Florian als Unternehmer, Investor, Board Member, Sparringspartner und Keynote Speaker unterwegs. Sein Themenschwerpunkt liegt auf #Technologie, #SaaS, #FinTech, #TaxTech und #Unternehmertum   Calendar-check Icon-phone-handset Twitter Instagram Linkedin Hm-avatar-man

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Envoria-Illustration

Seed-Finanzierung in Millionenhöhe für Envoria

Das Climate-Tech-Unternehmen FISA bringt all-in-one ESG-Software in den Markt München/Kassel. 24. Juni 2022. Die Financial Software Architects GmbH (FISA) erhält für ihre all-in-one ESG-Software Envoria (Environment Social Governance) eine Seed-Finanzierung über eine siebenstellige Summe. Die Runde wird von erfahrenen Investoren aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Regulatorik und Beratung angeführt. Beteiligt haben sich die Venture Capital-Gesellschaften Brandenburg Kapital, Tochter der Brandenburger Förderbank ILB, Bavarian Sustainable Capital und fino ventures. Neue, umfassende Offenlegungspflichten für Nachhaltigkeitskennzahlen stehen ganz oben auf der Agenda der Europäischen Kommission und damit von über 200.000 betroffenen Unternehmen. Regelwerke von der EU-Taxonomie über das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz bis hin zur bindenden Berechnung von Treibhausgasemissionen zwingen Unternehmen, Daten aus den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung zu erfassen, zu qualifizieren und offenzulegen. Die zeitnahe Erfüllung dieser Offenlegungspflichten stellt Unternehmen jedoch nicht zuletzt angesichts komplexer und laufend aktualisierter Verordnungen vor enorme Herausforderungen. Erklärte Mission der FISA ist es, mit Envoria eine einfache, flexible und dennoch umfassende Lösung anzubieten, mit der Unternehmen industrieübergreifend alle Anforderungen abbilden können. „Mit Envoria decken wir bereits heute alle beschlossenen Regularien vollumfänglich ab, egal ob EU-Taxonomie, European Sustainability Reporting Standards (ESRS) oder Lieferkettengesetz. Envoria ist als all-in-one Lösung modular aufgebaut und kann flexibel ohne Programmierkenntnisse an individuelle Bedürfnisse eines Unternehmens angepasst

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Fintech Überseehub integriert fino-Vertragserkennung

Fintech Überseehub integriert fino-Vertragserkennung

Überseehub, ein Joint Venture der Sparkasse Bremen und team neusta, entwickelt Banking-Lösungen die helfen, das Thema Finanzen für Menschen einfacher zu machen. Dabei bildet die Vertragserkennung aus fino-Cockpit eine tragende Säule. Erfahren Sie in diesem Artikel, der auf dem Portal geldinstitute erschienen ist, welchen Mehrwert Überseehub mit der Integration unserer Lösung erzielen konnte und wie Banken, Sparkassen, oder Versicherungen ebenfalls davon profitieren. Artikel lesen

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Bundesrechnungszentrale.de

fino baut weiteres Standbein im Bereich E-Rechnung auf

Kassel. Das FinTech-Unternehmen fino will mit einer neuen Lösung die Mehrwertsteuerlücke in Deutschland sicher und einfach schließen. Hintergrund ist die von der Ampelkoalition beschlossene Einführung eines bundesweit einheitlichen elektronischen Meldesystems zur Erstellung, Prüfung und Weiterleitung von Rechnungen. Damit soll der Umsatzsteuerbetrug bekämpft werden, der den EU-Ländern jedes Jahr Einnahmen in Höhe von mehreren Milliarden Euro entzieht. „Wenn es um das Thema elektronische Rechnungen geht, werden wir als Finanzdienstleistungsunternehmen mit innovativen B2B-Produkten natürlich hellhörig“, sagt Björn Kahle, Geschäftsführer der fino data services GmbH, und ergänzt: „So bieten wir mit GetMyInvoices eine Rechnungsmanagement-Lösung an, die den Grundstein für ein bundesweites Meldesystem setzen kann. Denn sie verfügt schon heute über Schnittstellen zu allen relevanten Marktplätzen, Shop- sowie ERP-Systemen und übermittelt alle Rechnungsdaten, die vom jeweiligen Synchronisationspartner unterstützt werden, wie Rechnungsdatum, Fälligkeitsdatum, Rechnungsnummer, Beträge, Zahlungsdetails und Einzelposten. Darüber hinaus kooperieren wir mit 500 Banken sowie mehr als 5.000 Unternehmen aus der Finanzbranche und haben gemeinsam mit der SCHUFA die Marke ClariLab zur Umsetzung von KYC-Strategien ins Leben gerufen.“ Dass fino in der Lage ist, die Inhalte von Gesetzesvorhaben schnell technisch umzusetzen, hat das FinTech kürzlich mit GrundsteuerDigital bewiesen. Hierbei handelt es sich um eine Lösung, mit der Steuerberater, Privatpersonen und Unternehmen die Anforderungen der

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