Gloria-Gleim

Gloria

Legal Counsel Syndikusrechtsanwältin Im April 2020 und damit inmitten des ersten Lockdowns stieß Gloria Gleim zu fino. Die Juristin sorgt dafür, dass unser Unternehmen rechtlich immer auf der sicheren Seite ist. Gloria hat zuvor über zehn Jahre in unterschiedlichen Anwaltskanzleien gearbeitet, wollte aber schon seit ihrem Referendariat lieber auf der Unternehmensseite tätig sein. Denn da, so die 42-Jährige, lassen sich Dinge kreativer gestalten und es besteht die Möglichkeit, mit Kollegen aus vielen verschiedenen Fachbereichen zusammen zu arbeiten. Welches ist dein Aufgabenbereich bei fino, Gloria?Dieser hat sich kontinuierlich erweitert und ist erfreulicherweise sehr vielschichtig. Ursprünglich wurde ich für das Contract-Management eingestellt, also für die Vertragsgestaltung und -verhandlung. Dann hat man sehr schnell meine Erfahrung in den Themen Arbeits- und Gesellschaftsrecht zu schätzen gewusst. fino unterhält ja mehrere Gesellschaften. Im Bereich Arbeitsrecht ist natürlich auch immer was zu tun, denn es kommen ständig neue Mitarbeiter an Bord und einige verlassen uns auch. Darüber hinaus sorge ich dafür, dass die von uns entwickelten Produkte rechtlich sicher sind und wir damit live gehen können. Außerdem verhandele ich mit neuen Kunden die Verträge und vertrete im Ernstfall fino vor Gericht. Wie bist du denn zu fino gekommen?Tatsächlich habe ich mir schon immer gewünscht, in einem

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Luís

Product Owner Seit September 2020 arbeiten wir als fino verstärkt daran, das Targeted Advertising zu revolutionieren. Zu diesem Zweck haben wir mit fino.insights am Standort Köln einen neuen Geschäftsbereich gegründet – mit einem Team ehemaliger Wirecard-Mitarbeiter. Einer von ihnen: Luís Ferreira. Der 46-Jährige ist Product Owner und hat in einem Interview verraten, warum die Arbeit bei fino für ihn etwas Besonderes ist. Welches ist Dein Aufgabenbereich bei fino, Luís?Ich bin Product Owner für die Kernmodule. Das sind verschiedene Dienste, die von Produkten wie etwa dem Kontowechselservice verwendet werden. Wie bist Du zu fino gekommen?Das ist eine spannende Geschichte. Im August 2020 waren wir bei Wirecard alle auf der Suche nach neuen Jobs. Über LinkedIn kam der Kontakt zu fino zustande und bei mir ging es relativ schnell: Nachdem wir an einem Freitag ein Team-Meeting hatten, fand ich am Abend den Vertrag im E-Mail-Postfach. Am Wochenende ließ ich mir das Angebot durch den Kopf gehen, kündigte und fing am 1. September 2020 bei fino an. Womit hast Du Dich vorher beschäftigt?Ich habe in einem Start-up gearbeitet, das später von Wirecard aufgekauft wurde. Dort war ich zuständig für Qualität und Support. Weil es mir Spaß gemacht hat, habe ich außerdem den Reports-Bereich

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Tobias

Backend Developer Seit 2018 können Unternehmen mit unseren KYC(Know Your Customer)-Dienstleistungen ihren regulatorischen Pflichten zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismus­finanzierung nachkommen. An der Entwicklung der entsprechenden Lösung von Anfang an beteiligt ist fino-Mitarbeiter Tobias Theel. Bereits mit vier Jahren spielte er auf einem Commodore 64 herum, machte später sein Hobby zum Beruf und absolvierte seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung in nur 16 Monaten. Der 28-Jährige hat uns in einem Interview verraten, warum die Arbeit bei fino für ihn etwas Besonderes ist. Linkedin Welches ist Dein Aufgabenbereich bei fino, Tobias?Das ist gar nicht so leicht zu beantworten, denn da gibt es einiges. Angefangen habe ich als „normaler“ Software-Entwickler, aber im Laufe der Zeit habe ich weitere Aufgaben übernommen. Mittlerweile arbeite ich mit einem siebenköpfigen Team, wir haben das Produkt KYCnow von der ersten Codezeile bis zum Produktivbetrieb erstellt. Diese Lösung bauen wir gemeinsam kontinuierlich aus. Stand heute programmiere ich selbst nicht mehr so viel, sondern habe eher eine strategisch-koordinierende Rolle übernommen. Ziel dabei ist, bestimmte Themen wie derzeit die Software-Architektur voranzutreiben. Was mir dabei sehr am Herzen liegt, ist, mein Wissen mit den anderen zu teilen. Gleichzeitig motiviere ich aber auch die Kollegen, ihr Know-how in Tech Talks zu vermitteln.

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bunq revolutioniert Onboarding-Service mit fino

Kassel/Amsterdam. Die niederländische Challenger-Bank bunq setzt für ihr weiteres Wachstum auf das Kasseler Fintech fino. Mithilfe des Kontowechselservices und der Kontowechselhilfe erleichtert die Smartphone-Bank neuen Anwendern ab sofort den Wechsel und hebt damit das Onboarding auf eine neue Stufe. Mit dem fino-Kontowechselservice ist das neue Bankkonto in nur wenigen Minuten vollständig einsatzbereit. Anwender melden sich in der bunq-Applikation einfach und intuitiv in ihrem bisherigen Online-Banking-System an, um die Umsätze digital abzurufen. Daraus identifiziert fino automatisch sämtliche Zahlungspartner. Anschließend wählt der Anwender diejenigen, die er übernehmen möchte, und kann manuell weitere hinzufügen. Auf Wunsch werden alle Anschreiben an die Zahlungspartner erstellt und verschickt, sodass der Anwender lediglich das alte Konto zu kündigen braucht. Ergänzend dazu unterstützt die fino-Kontowechselhilfe die bunq-Mitarbeiter und -Anwender bei der einfachen Abwicklung und Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben. Die Spanne reicht von der Erstellung der Ermächtigung bis zur transparenten Information der Zahlungspartner. Dabei wird der Berater über jede Veränderung im Prozess in Kenntnis gesetzt, sodass die gesetzlichen Fristen eingehalten werden. Der gesamte Ablauf richtet sich nach den Vorgaben des Zahlungskontengesetzes. Sowohl Kontowechselservice als auch Kontowechselhilfe werden über einen Whitelabel-Service realisiert, den bunq ohne IT-Aufwand betreiben kann. Grundlage für weiteres Wachstum Ali Niknam, Gründer und CEO von bunq, erklärt:

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fino Logo API verbessert User Experience in GetMyInvoices

Wie heißt es so schön: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das hat sich GetMyInvoices zunutze gemacht und die fino Logo API in seine Rechnungsmanagementlösung integriert. Anwender erhalten somit die Logos ihrer angelegten Firmen und Portale automatisch visuell dargestellt. Damit bietet die Cloud-Lösung eine noch schnellere Orientierung und verbessert zusätzlich die Usability.

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fino liefert Banken und Finanzdienstleistern Vertriebsimpulse

Kassel. Mit dem Insights Pilot von fino können Banken, Finanzdienstleister und Versicherungen den Erwartungen ihrer Kunden ab sofort noch besser gerecht werden. Denn dieser neue Service des Fintech-Unternehmens fino analysiert, welche Finanz- und Versicherungsprodukte Kunden bereits nutzen, und liefert dazu passende Ergänzungen oder weist auf den Bedarf hin. Darüber hinaus weist der Insights Pilot anhand der Kontoanalyse auf wesentliche Lebensveränderungen hin, zu denen Berater ihre Kunden proaktiv mit konkreten Handlungsempfehlungen kontaktieren können. Die einzigartige Visualisierung der Kundendetails und des Kundenverhaltens bis hin zur Risikobewertung schafft Finanzdienstleistern eine Basis für mehr Umsatz und ein zielgerichtetes Kundenmanagement. Somit verbessert der Insights Pilot die Customer Experience und liefert zusätzliche Vertriebsimpulse. Der sofort einsatzbereite Service von fino liest nach dem Kundeneinverständnis über hochsichere PSD2-Schnittstellen Kontotransaktionen aus, um sie anschließend je nach Anwendungsfall in Echtzeit zu analysieren. Finanzberater erhalten innerhalb von Sekunden auf dem übersichtlichen Dashboard einen ganzheitlichen Blick auf ihre Kunden. Fragen zur Konsumbereitschaft, der Risikoaffinität und der Bonität lassen sich somit einfach beantworten. Gleichzeitig wird der aktuelle Bedarf der Kunden ermittelt und unterbreitet passende Angebote. Onboarding und Life-Changing-Moments für neue Abschlüsse nutzen „Unser Insights Pilot liefert Finanzdienstleistern einen sofortigen Mehrwert, und zwar vor allem dann, wenn sie neuen Kunden gewinnen“, sagt Florian Christ,

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Kontoanalyse

Kontowechsel automatisieren und Vertriebspotenziale ausschöpfen

Banken verringern kontinuierlich ihre Mitarbeiterzahl, um an der Kostenschraube zu drehen. Damit sie auch mit einer dünneren Personaldecke ihr Beratungsangebot aufrechterhalten können, müssen manuelle Tätigkeiten weitgehend automatisiert werden. Ein typisches Beispiel hierfür ist der Kontowechsel. Nach unserer Erfahrung erledigen diesen viele Banken noch immer händisch. Dabei geht viel Zeit verloren. Hinzu kommt, dass die Informationen aus dem Kontowechsel oftmals ungenutzt bleiben. Dabei steckt hierin für die Banken enormes Potenzial, Vertriebsimpulse zu setzen und gleichzeitig ihrer Beraterrolle gerecht zu werden. Im Grunde ist der Wechsel der Hausbank heutzutage ganz einfach. Wir bei fino ermöglichen beispielsweise bereits seit 2015 den ersten digitalen, vollautomatischen Kontowechsel, dessen Prozedere in wenigen Minuten erledigt ist: Dazu muss der Kunde sich lediglich in seinem Online-Banking-System anmelden und seine Kontoumsätze digital abrufen. Wir identifizieren anschließend sämtliche Zahlungspartner und der Kunde entscheidet, welche übernommen bzw. über die neue Kontoverbindung informiert werden sollen. Danach braucht er lediglich das alte Konto zu kündigen. Wir erstellen alle Anschreiben an die Zahlungspartner und versenden sie auch auf Wunsch. Richtig spannend wird es danach: Denn optional analysieren wir, welche Finanzprodukte Kunden bereits nutzen, und liefern dazu passende Angebote. Finanzberater erhalten dann innerhalb von Sekunden auf einem übersichtlichen Dashboard einen ganzheitlichen Blick auf ihre neuen

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fino ist Mitglied im Bankenverband

Kassel. fino ist stolz auf seine Aufnahme in den Bankenverband. Damit gehört das Kasseler Fintech-Unternehmen ab sofort zum erlesenen Kreis der außerordentlichen Mitglieder der größten deutschen Interessensvertretung privater Banken. fino wird sich im Rahmen seiner Mitgliedschaft aktiv engagieren, um unter anderem neue Initiativen, beispielsweise im Hinblick auf die Regularien, voranzutreiben. Im Bundesverband deutscher Banken – kurz Bankenverband – sind mehr als 170 private Banken, rund 30 außerordentliche Mitglieder wie etwa Fintechs sowie elf Landesverbände zusammengeschlossen. Er vertritt seit 1951 die Interessen der privaten deutschen Banken in gemeinsamen Angelegenheiten. Björn Sänger, Chief Regulatory Officer bei fino, betont: „Es ist keine Selbstverständlichkeit, im Bankenverband als Mitglied aufgenommen zu werden. Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass wir diese Hürde nehmen konnten. Wir haben so die Möglichkeit, mit zahlreichen Banken ins Gespräch zu kommen, und können deren Feedback nutzen, um unsere bestehenden und neuen Produkte an deren Bedürfnissen weiterzuentwickeln.“ Über fino Das Fintech-Unternehmen fino wurde 2015 gegründet und entwickelt Produkte und Services, die Geschäftsprozesse im Bereich Finanzen optimieren. Mehr als 100 Mitarbeiter beschäftigen sich täglich damit, dass das fino-Motto „Less finance – more you“ für immer mehr Unternehmen und Privatpersonen zur Realität wird. Unternehmen profitieren unter anderem von einer einfacheren Bereitstellung und Verwaltung

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