fino unterstützt European Payment Initiative

Die Europäische Zahlungsverkehrsinitiative sorgt für Schlagzeilen. Auch wir von fino befassen uns mit der European Payment Initiative (EPI). Diese haben 16 Banken aus der Eurozone auf den Weg gebracht, um eine einheitliche Zahlungslösung für Verbraucher und Händler in Europa zu schaffen, die eine Zahlungskarte, eine digitale Geldbörse und Zahlungen von Person zu Person (P2P-Zahlungen) umfasst. Wir begrüßen und unterstützen die Initiative, ist es doch unsere Mission, Geschäftsprozesse im Bereich Finanzen zu optimieren, um Banken auch in Zukunft zu Wettbewerbsfähigkeit zu verhelfen und Menschen mehr Freiraum zu eröffnen. Von daher ist es ein guter Schritt, Zahlungsdienste bereitstellen zu wollen, die den Bedürfnissen der Kunden entsprechen. Dazu zählt mit Sicherheit, die bestehende Fragmentierung der europäischen Privatkundenzahlungen aufzulösen und die fünf Hauptziele – europaweite Reichweite, Kundenfreundlichkeit, Kosteneffizienz, Sicherheit, europäische Identität sowie Governance – zu unterstützen. Die Idee, laut Europäischer Zentralbank langfristig globale Reichweite anzustreben, ist ebenfalls positiv hervorzuheben. Starke Mehrwerte schaffen Um das zu erreichen und sich gegen bereits sehr erfolgreiche Global Player behaupten zu können, sollte dabei nach unserer Ansicht das Schaffen von starken Mehrwerten für die Kunden zwingend im Zentrum der Aktivitäten stehen. Das heißt: Es geht um weit mehr als das Vereinfachen von Zahlungen – es geht um das Kreieren

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Remote Work von Anfang an

Mit Corona mussten viele Unternehmen ihre Mitarbeiter ins Homeoffice schicken. Sie taten dies in der Regel zähneknirschend, hatten sie doch Angst, dass die Produktivität sinkt und ihnen ein Stück weit die Kontrolle abhanden geht. Wir bei fino ticken anders und haben unseren Mitarbeitern bereits vor Corona den Freiraum gegeben, selbst zu entscheiden, von wo sie arbeiten. Remote Work ist von Anfang an Bestandteil unserer Unternehmens-DNA. Dies hat es zum Beispiel ermöglicht, ein erstklassiges Team aus hervorragenden Softwareentwicklern und Product Ownern zu rekrutieren. Denn bei der Mitarbeiterauswahl spielt der Wohnort keine Rolle mehr. Selbst das Onboarding neuer Kollegen geht remote vonstatten. fino hat ein internationales Team, das es ermöglicht, weltweit und hochinnovativ zu agieren. Wir nutzen neueste Technologien und als Entwicklungssprache in erster Linie Go – eine der erfolgreichsten Sprache, die in den vergangenen Jahren entwickelt wurde. Unser Führungsstil erfolgt in Anlehnung an das Verständnis „Walk your Talk“ – lebe, was Du sagst. Unser Führungsverständnis basiert auch in Zeiten von remote work auf Vertrauen. Bei uns gab es noch nie Stechuhren, Command-and-Control-Strukturen oder starre Hierarchien. Wir betrachten Micromanagement als ein Motivationskiller. Über alle Funktionen hinweg verstehen wir uns als finos und verfolgen einen People-first-Ansatz mit einer wertschätzenden Grundhaltung nach dem Motto:

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Relevanz ist die neue Währung – so sorgen Sie dafür

Zeit ist kostbar und mit der Informationsflut verkürzt sich die Aufmerksamkeitsspanne zunehmend. Nur noch, was relevant ist, wird überhaupt wahrgenommen. Deshalb ist es für jedes Unternehmen wichtig, Relevanz für seine Produkte und Dienstleistungen zu schaffen, wenn es erfolgreich sein will. Daten und die richtigen Partner ebnen den Weg dafür. Die geschickte Datennutzung ist „der Schlüssel zum Erfolg“, so Markus Deutsch, Director, Advisory Operations beim Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG. Seinen Erläuterungen zufolge geht es darum, die Kunden zu erreichen, bevor sie etwas kaufen. Wichtig sei, dass sie ein Bedürfnis spüren, das betreffende Produkt zu erwerben. Nur wer die Wünsche seiner Kunden kenne, könne Produkte entsprechend anpassen bzw. anpreisen und zielgerichtet verkaufen. Dreh- und Angelpunkt in Zukunft sei, „mittels einer klugen Datenanalyse diese Bedürfnisse nicht nur herauszufinden, sondern auch die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen“. Daten in allen Unternehmensbereichen einsetzen Viele Unternehmen haben die Wichtigkeit von Daten erkannt. Das belegt eine aktuelle Umfrage des Digitalverbands Bitkom: „Für 85 Prozent der Unternehmen in Deutschland mit 50 oder mehr Beschäftigten hat die Datennutzung bereits heute eine sehr große oder eher große Bedeutung. Und sogar 91 Prozent sind davon überzeugt, dass in zwei Jahren die Datennutzung von großer Bedeutung sein wird“, heißt es in der Bitkom-Pressemitteilung. Allerdings werden die

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Relevanz ist die neue Währung – so sorgen Sie dafür

Zeit ist kostbar und mit der Informationsflut verkürzt sich die Aufmerksamkeitsspanne zunehmend. Nur noch, was relevant ist, wird überhaupt wahrgenommen. Deshalb ist es für jedes Unternehmen wichtig, Relevanz für seine Produkte und Dienstleistungen zu schaffen, wenn es erfolgreich sein will. Daten und die richtigen Partner ebnen den Weg dafür. Die geschickte Datennutzung ist „der Schlüssel zum Erfolg“, so Markus Deutsch, Director, Advisory Operations beim Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG. Seinen Erläuterungen zufolge geht es darum, die Kunden zu erreichen, bevor sie etwas kaufen. Wichtig sei, dass sie ein Bedürfnis spüren, das betreffende Produkt zu erwerben. Nur wer die Wünsche seiner Kunden kenne, könne Produkte entsprechend anpassen bzw. anpreisen und zielgerichtet verkaufen. Dreh- und Angelpunkt in Zukunft sei, „mittels einer klugen Datenanalyse diese Bedürfnisse nicht nur herauszufinden, sondern auch die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen“. Daten in allen Unternehmensbereichen einsetzen Viele Unternehmen haben die Wichtigkeit von Daten erkannt. Das belegt eine aktuelle Umfrage des Digitalverbands Bitkom: „Für 85 Prozent der Unternehmen in Deutschland mit 50 oder mehr Beschäftigten hat die Datennutzung bereits heute eine sehr große oder eher große Bedeutung. Und sogar 91 Prozent sind davon überzeugt, dass in zwei Jahren die Datennutzung von großer Bedeutung sein wird“, heißt es in der Bitkom-Pressemitteilung. Allerdings

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Liquiditätsmanagement als tragende Säule des Unternehmenserfolgs

Die Sicherstellung der Liquidität ist für den Unternehmenserfolg unabdingbar und ermöglicht, dass eingehende Rechnungen jederzeit fristgerecht beglichen werden. Andernfalls drohen nicht nur vermeidbare Kosten wie Verzugszinsen oder Mahngebühren, sondern im schlimmsten Fall der Gang zum Insolvenzgericht. Das Wort liquid stammt vom lateinischen „liquidus“ ab und bedeutet „flüssig“. Demzufolge definiert Wikipedia den Begriff Liquidität als „die Fähigkeit von Wirtschaftssubjekten, jederzeit ihren Zahlungsverpflichtungen aus Schulden uneingeschränkt nachkommen zu können“. Instrumente des Liquiditätsmanagements Die Sicherstellung dieser Fähigkeit verfolgt das Liquiditätsmanagement. Dazu werden vor allem die in der Vergangenheit entstandenen sowie die zu erwartenden Einnahmen und Ausgaben gegenübergestellt. Idealerweise sind diese kategorisiert, sodass auf einen Blick die größten Einnahmen- und Ausgabenblöcke sichtbar werden. Aber auch kontinuierliche Kostenkontrollen (vor allem bei Leasingraten oder Lizenzgebühren) sowie das Ausnutzen von Skontooptionen gehören dazu. Ebenfalls wichtig ist zu beobachten, ob sich das Zahlungsverhalten von Kunden im Laufe der Zeit negativ verändert. Gerade bei größeren Summen könnte es empfindliche Folgen haben, wenn Unternehmen ihr Geld erst verspätet erhalten. Gegebenenfalls ist dann das Einführen von Anzahlungen ein Weg, Liquiditätsengpässe zu vermeiden. Zudem können regelmäßige Einkaufsverhandlungen mit den Lieferanten Kosten verringern. Eventuell ist es auch sinnvoll, nach alternativen Lieferanten mit günstigeren Konditionen Ausschau zu halten oder auf längere Zahlungsziele zu dringen.

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Banken und Fintechs: eine Symbiose mit Mehrwert – besonders jetzt

Kaum ein Tag vergeht, an dem es keine Schlagzeilen gibt, dass Banken neue Wege gehen und das Bankwesen sich grundlegend verändert. Die Partnerschaft zwischen der Deutschen Bank und Google, die Einführung von Apple Pay in Verbindung mit der Sparkassen-Girocard sowie eine intensivere Zusammenarbeit von Mastercard mit Crypto-Firmen sind nur einige der jüngsten Beispiele. Diese verdeutlichen: In der Coronakrise haben „Kooperation zwischen etablierten Banken und aufstrebenden Finanz-Start-ups“ an Bedeutung gewonnen, wie Sandra Ficht, Digitalisierungsexpertin der Unternehmensberatung Capgemini Invent, im Handelsblatt erklärt und was mehrere Studien bestätigen. Krise verstärkt Strukturwandel Eine dieser Untersuchungen ist der World Fintech Report 2020 von Capgemini Efma. Ihm zufolge besteht aufgrund der Veränderungen durch die Pandemie nun ein noch größerer Bedarf an digitalen Leistungsangeboten. Um den steigenden Erwartungen der Kunden gerecht werden zu können, müssen etablierte Banken Fintechs als notwendige Partner betrachten. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hält gemäß ihrer diesbezüglichen aktuellen Umfrage „gerade in der Krise Partnerschaften mit externen Dienstleistern oder Fintechs [für] unverzichtbar“. Mit dieser Unterstützung müssen Banken Prozesse optimieren, Geschäftsaktivitäten digitalisieren, den Geschäftsbetrieb stärken und Geschäftsmodelle ausweiten. Denn für 58 Prozent der Umfrageteilnehmer sei die Ertragssteigerung besonders wichtig, während für 37 Prozent Kostensenkungen an erster Stelle stehen. Für drei Viertel der befragten Banken seien externe Dienstleister ein entscheidender Hebel, um

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Banken und Fintechs: eine Symbiose mit Mehrwert – besonders jetzt

Kaum ein Tag vergeht, an dem es keine Schlagzeilen gibt, dass Banken neue Wege gehen und das Bankwesen sich grundlegend verändert. Die Partnerschaft zwischen der Deutschen Bank und Google, die Einführung von Apple Pay in Verbindung mit der Sparkassen-Girocard sowie eine intensivere Zusammenarbeit von Mastercard mit Crypto-Firmen sind nur einige der jüngsten Beispiele. Diese verdeutlichen: In der Coronakrise haben „Kooperation zwischen etablierten Banken und aufstrebenden Finanz-Start-ups“ an Bedeutung gewonnen, wie Sandra Ficht, Digitalisierungsexpertin der Unternehmensberatung Capgemini Invent, im Handelsblatt erklärt und was mehrere Studien bestätigen. Krise verstärkt Strukturwandel Eine dieser Untersuchungen ist der World Fintech Report 2020 von Capgemini Efma. Ihm zufolge besteht aufgrund der Veränderungen durch die Pandemie nun ein noch größerer Bedarf an digitalen Leistungsangeboten. Um den steigenden Erwartungen der Kunden gerecht werden zu können, müssen etablierte Banken Fintechs als notwendige Partner betrachten. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hält gemäß ihrer diesbezüglichen aktuellen Umfrage „gerade in der Krise Partnerschaften mit externen Dienstleistern oder Fintechs [für] unverzichtbar“. Mit dieser Unterstützung müssen Banken Prozesse optimieren, Geschäftsaktivitäten digitalisieren, den Geschäftsbetrieb stärken und Geschäftsmodelle ausweiten. Denn für 58 Prozent der Umfrageteilnehmer sei die Ertragssteigerung besonders wichtig, während für 37 Prozent Kostensenkungen an erster Stelle stehen. Für drei Viertel der befragten Banken seien externe Dienstleister ein entscheidender Hebel, um

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Innovativ und wettbewerbsfähig mit Co-Creation

Auf unserer Website haben Sie vielleicht bereits von unserem People-first-Ansatz gelesen. Davon, dass wir getreu unserem Motto „Less finance #moreyou“ nicht einfach nur Produkte liefern, sondern unsere Skills und unser Team bei Partnern einbringen, Geschäftsmodelle co-createn und Verantwortung für deren Erfolg übernehmen. Heute möchten wir Ihnen den Begriff Co-Creation näherbringen – und damit einen wesentlichen Erfolgsfaktor in der gegenwärtigen Zeit. Hintergrund ist die Entwicklung von der Ära Business-to-Business (B2B) und Business-to-Consumer (B2C) zu P2P, wie Vordenker R „Ray“ Wang die aktuelle Situation in seinem Buch „Disrupting Digital Business“ beschreibt. P2P versteht er nicht nur als Peer-to-Peer, sondern auch als People-to-People oder Point-to-Point. Dieser Wandel bildet den Dreh- und Angelpunkt und verändert Geschäftsmodelle. So wie die großen Netzwerke Facebook, Twitter & Co. ohne ihre User, die die Produkte gewissermaßen mitgestalten, nur leere Hüllen wären, bewegen wir uns vom Gedanken, mit wem wir eine Partnerschaft eingehen, zur Frage, mit wem wir Co-Innovation und Co-Creation praktizieren wollen. Co-Creation stellt Kunden ins Zentrum Der Begriff der Co-Creation ist nicht neu. Er wurde um die Jahrtausendwende geprägt. Es handelt sich dabei um einen Management-Ansatz, der Unternehmen und Kunden kollaborieren lässt, um Synergieeffekte zu erzeugen. Dazu gehören geringere Entwicklungskosten und eine kürzere Time-to-Market. Allem voran jedoch steht

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Innovativ und wettbewerbsfähig mit Co-Creation

Auf unserer Website haben Sie vielleicht bereits von unserem People-first-Ansatz gelesen. Davon, dass wir getreu unserem Motto „Less finance #moreyou“ nicht einfach nur Produkte liefern, sondern unsere Skills und unser Team bei Partnern einbringen, Geschäftsmodelle co-createn und Verantwortung für deren Erfolg übernehmen. Heute möchten wir Ihnen den Begriff Co-Creation näherbringen – und damit einen wesentlichen Erfolgsfaktor in der gegenwärtigen Zeit.

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