Liquiditätsmanagement als tragende Säule des Unternehmenserfolgs

Die Sicherstellung der Liquidität ist für den Unternehmenserfolg unabdingbar und ermöglicht, dass eingehende Rechnungen jederzeit fristgerecht beglichen werden. Andernfalls drohen nicht nur vermeidbare Kosten wie Verzugszinsen oder Mahngebühren, sondern im schlimmsten Fall der Gang zum Insolvenzgericht. Das Wort liquid stammt vom lateinischen „liquidus“ ab und bedeutet „flüssig“. Demzufolge definiert Wikipedia den Begriff Liquidität als „die Fähigkeit von Wirtschaftssubjekten, jederzeit ihren Zahlungsverpflichtungen aus Schulden uneingeschränkt nachkommen zu können“. Instrumente des Liquiditätsmanagements Die Sicherstellung dieser Fähigkeit verfolgt das Liquiditätsmanagement. Dazu werden vor allem die in der Vergangenheit entstandenen sowie die zu erwartenden Einnahmen und Ausgaben gegenübergestellt. Idealerweise sind diese kategorisiert, sodass auf einen Blick die größten Einnahmen- und Ausgabenblöcke sichtbar werden. Aber auch kontinuierliche Kostenkontrollen (vor allem bei Leasingraten oder Lizenzgebühren) sowie das Ausnutzen von Skontooptionen gehören dazu. Ebenfalls wichtig ist zu beobachten, ob sich das Zahlungsverhalten von Kunden im Laufe der Zeit negativ verändert. Gerade bei größeren Summen könnte es empfindliche Folgen haben, wenn Unternehmen ihr Geld erst verspätet erhalten. Gegebenenfalls ist dann das Einführen von Anzahlungen ein Weg, Liquiditätsengpässe zu vermeiden. Zudem können regelmäßige Einkaufsverhandlungen mit den Lieferanten Kosten verringern. Eventuell ist es auch sinnvoll, nach alternativen Lieferanten mit günstigeren Konditionen Ausschau zu halten oder auf längere Zahlungsziele zu dringen.

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Banken und Fintechs: eine Symbiose mit Mehrwert – besonders jetzt

Kaum ein Tag vergeht, an dem es keine Schlagzeilen gibt, dass Banken neue Wege gehen und das Bankwesen sich grundlegend verändert. Die Partnerschaft zwischen der Deutschen Bank und Google, die Einführung von Apple Pay in Verbindung mit der Sparkassen-Girocard sowie eine intensivere Zusammenarbeit von Mastercard mit Crypto-Firmen sind nur einige der jüngsten Beispiele. Diese verdeutlichen: In der Coronakrise haben „Kooperation zwischen etablierten Banken und aufstrebenden Finanz-Start-ups“ an Bedeutung gewonnen, wie Sandra Ficht, Digitalisierungsexpertin der Unternehmensberatung Capgemini Invent, im Handelsblatt erklärt und was mehrere Studien bestätigen. Krise verstärkt Strukturwandel Eine dieser Untersuchungen ist der World Fintech Report 2020 von Capgemini Efma. Ihm zufolge besteht aufgrund der Veränderungen durch die Pandemie nun ein noch größerer Bedarf an digitalen Leistungsangeboten. Um den steigenden Erwartungen der Kunden gerecht werden zu können, müssen etablierte Banken Fintechs als notwendige Partner betrachten. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hält gemäß ihrer diesbezüglichen aktuellen Umfrage „gerade in der Krise Partnerschaften mit externen Dienstleistern oder Fintechs [für] unverzichtbar“. Mit dieser Unterstützung müssen Banken Prozesse optimieren, Geschäftsaktivitäten digitalisieren, den Geschäftsbetrieb stärken und Geschäftsmodelle ausweiten. Denn für 58 Prozent der Umfrageteilnehmer sei die Ertragssteigerung besonders wichtig, während für 37 Prozent Kostensenkungen an erster Stelle stehen. Für drei Viertel der befragten Banken seien externe Dienstleister ein entscheidender Hebel, um

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Banken und Fintechs: eine Symbiose mit Mehrwert – besonders jetzt

Kaum ein Tag vergeht, an dem es keine Schlagzeilen gibt, dass Banken neue Wege gehen und das Bankwesen sich grundlegend verändert. Die Partnerschaft zwischen der Deutschen Bank und Google, die Einführung von Apple Pay in Verbindung mit der Sparkassen-Girocard sowie eine intensivere Zusammenarbeit von Mastercard mit Crypto-Firmen sind nur einige der jüngsten Beispiele. Diese verdeutlichen: In der Coronakrise haben „Kooperation zwischen etablierten Banken und aufstrebenden Finanz-Start-ups“ an Bedeutung gewonnen, wie Sandra Ficht, Digitalisierungsexpertin der Unternehmensberatung Capgemini Invent, im Handelsblatt erklärt und was mehrere Studien bestätigen. Krise verstärkt Strukturwandel Eine dieser Untersuchungen ist der World Fintech Report 2020 von Capgemini Efma. Ihm zufolge besteht aufgrund der Veränderungen durch die Pandemie nun ein noch größerer Bedarf an digitalen Leistungsangeboten. Um den steigenden Erwartungen der Kunden gerecht werden zu können, müssen etablierte Banken Fintechs als notwendige Partner betrachten. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hält gemäß ihrer diesbezüglichen aktuellen Umfrage „gerade in der Krise Partnerschaften mit externen Dienstleistern oder Fintechs [für] unverzichtbar“. Mit dieser Unterstützung müssen Banken Prozesse optimieren, Geschäftsaktivitäten digitalisieren, den Geschäftsbetrieb stärken und Geschäftsmodelle ausweiten. Denn für 58 Prozent der Umfrageteilnehmer sei die Ertragssteigerung besonders wichtig, während für 37 Prozent Kostensenkungen an erster Stelle stehen. Für drei Viertel der befragten Banken seien externe Dienstleister ein entscheidender Hebel, um

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Innovativ und wettbewerbsfähig mit Co-Creation

Auf unserer Website haben Sie vielleicht bereits von unserem People-first-Ansatz gelesen. Davon, dass wir getreu unserem Motto „Less finance #moreyou“ nicht einfach nur Produkte liefern, sondern unsere Skills und unser Team bei Partnern einbringen, Geschäftsmodelle co-createn und Verantwortung für deren Erfolg übernehmen. Heute möchten wir Ihnen den Begriff Co-Creation näherbringen – und damit einen wesentlichen Erfolgsfaktor in der gegenwärtigen Zeit. Hintergrund ist die Entwicklung von der Ära Business-to-Business (B2B) und Business-to-Consumer (B2C) zu P2P, wie Vordenker R „Ray“ Wang die aktuelle Situation in seinem Buch „Disrupting Digital Business“ beschreibt. P2P versteht er nicht nur als Peer-to-Peer, sondern auch als People-to-People oder Point-to-Point. Dieser Wandel bildet den Dreh- und Angelpunkt und verändert Geschäftsmodelle. So wie die großen Netzwerke Facebook, Twitter & Co. ohne ihre User, die die Produkte gewissermaßen mitgestalten, nur leere Hüllen wären, bewegen wir uns vom Gedanken, mit wem wir eine Partnerschaft eingehen, zur Frage, mit wem wir Co-Innovation und Co-Creation praktizieren wollen. Co-Creation stellt Kunden ins Zentrum Der Begriff der Co-Creation ist nicht neu. Er wurde um die Jahrtausendwende geprägt. Es handelt sich dabei um einen Management-Ansatz, der Unternehmen und Kunden kollaborieren lässt, um Synergieeffekte zu erzeugen. Dazu gehören geringere Entwicklungskosten und eine kürzere Time-to-Market. Allem voran jedoch steht

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Innovativ und wettbewerbsfähig mit Co-Creation

Auf unserer Website haben Sie vielleicht bereits von unserem People-first-Ansatz gelesen. Davon, dass wir getreu unserem Motto „Less finance #moreyou“ nicht einfach nur Produkte liefern, sondern unsere Skills und unser Team bei Partnern einbringen, Geschäftsmodelle co-createn und Verantwortung für deren Erfolg übernehmen. Heute möchten wir Ihnen den Begriff Co-Creation näherbringen – und damit einen wesentlichen Erfolgsfaktor in der gegenwärtigen Zeit.

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Zeit sparen bei der Umstellung auf die temporäre Umsatzsteuersenkung

Die vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuer vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020 ist für viele Unternehmen mit großem Aufwand verbunden. Denn oft geht es um mehr als um das Umstellen der Kassensysteme, Ersetzen von Preisschildern oder das Überarbeiten von Rechnungsvorlagen. Der aktuelle Blogbeitrag von GetMyInvoices gibt einen Einblick in die anstehenden Arbeiten und erläutert, wie Unternehmen trotzdem Zeit sparen können.

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Vollständig digitaler Point of Sale

Supermärkte, Gaststätten, Tankstellen, ja sogar der Bäcker um die Ecke – sie alle freuen sich darüber, wenn mit Karte gezahlt wird. Was erhält der Kunde als „Dankeschön“? Einen Papierbeleg. Finde den Fehler!

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