So gelingt die digitale Bonitätsprüfung im Handumdrehen

Wenn ein Kunde einen Kredit beantragt oder einen Leasing-Vertrag abschließen möchte, muss er in der Regel nachweisen, dass er die monatlichen Raten zahlen kann. Mit unserer Universal-Banking-Access(UBA)-Schnittstelle und unserem Service der Bonitätsprüfung entfällt für den Kunden das aufwändige manuelle Einreichen entsprechender Unterlagen. Gleichzeitig erhält der Kredit- bzw. Leasinggeber in Echtzeit eine fundierte Entscheidungsgrundlage. Vergleichsportale werden immer beliebter, denn der Verbraucher kann mit ihrer Hilfe bequem von zuhause Angebote vergleichen, auch im Kredit- und Leasingbereich. Wendet er sich dann an den Anbieter mit den aus seiner Sicht günstigsten Konditionen, steht er oftmals vor einem Berg von Arbeit. Schließlich will der Finanzdienstleister bzw. die Leasinggesellschaft kein Ausfallrisiko eingehen und fordert entsprechende Unterlagen an. Dazu gehören typischerweise Gehaltsabrechnungen, Belege zu weiteren Einnahmen (z. B. aus Vermietung) sowie zur Ausgabensituation, zu Krankenkassenbeiträgen etc. Diese Unterlagen händisch zusammenzustellen, ist überaus mühsam und zeitaufwändig. Deren Prüfung ebenso, denn der Kredit bzw. Leasinggeber muss die Unterlagen oftmals händisch bearbeiten, um einen Überblick über die finanzielle Situation des Antragstellers zu erhalten. Das Risiko, dass sich der Kunde zwischenzeitlich für einen anderen, schnelleren Anbieter entscheidet, ist groß. Zudem bleibt offen, ob der Interessent tatsächlich alle relevanten Unterlagen einreicht. Weniger Aufwand für beide Seiten Mit UBA und unserem Service der

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fino befürwortet Vorschlag zur Änderung von starker Kundenauthentifizierung

Die Financial Conduct Authority (FCA) als unabhängige Finanzmarktaufsichtsbehörde im Vereinigten Königreich hat vorgeschlagen, dass Kunden nicht mehr alle 90 Tage re-autorisiert werden müssen, wenn sie ihr Bankkonto mit einem lizenzierten Drittdienstleister verbunden haben. Wir bei fino begrüßen eine solche Initiative ausdrücklich. Denn mit der Begründung hat die FCA den Kern der Thematik erfasst. In ihrem „Changes to the SCA-RTS and to the guidance in ‘Payment Services and Electronic Money – Our Approach’ and the Perimeter Guidance Manual“ argumentiert die Behörde, dass der Zahlungsverkehr als Geschäftsmodell in den vergangenen Jahren zugenommen und sich weiterentwickelt habe. Open Banking sei kontinuierlich gewachsen, wobei die Corona-Pandemie als Katalysator gewirkt habe. Die aktuelle Anforderung, aus Sicherheitsgründen alle 90 Tage eine Strong Customer Authentication (SCA) vorzunehmen, sei jedoch als Hindernis für den zukünftigen Erfolg und die Einführung von Open Banking identifiziert worden. Denn sie habe sich als lästig erwiesen und führe zu Reibungsverlusten in der User Experience, insbesondere wenn Kunden mehrere Konten bei verschiedenen Kontoanbietern verwalteten. Drittanbieter hätten an jenem Punkt, der eine erneute Authentifizierung verlange, einen signifikanten Kundenverlust gemeldet – die Rede ist von 40 Prozent. Zudem könne die Unterbrechung des laufenden Zugangs nach einer fehlenden Neuauthentifizierung dazu führen, dass Kunden Entscheidungen auf Grundlage veralteter

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Strukturierte Daten aus Dokumenten automatisiert erfassen

In einer aktuellen Umfrage gaben zwei Drittel der beteiligten Unternehmen an, eingehende Rechnungen noch immer manuell zu bearbeiten. Das heißt unter anderem, dass Mitarbeiter buchungsrelevante Daten von Hand abtippen. Damit geht viel Zeit verloren und das Risiko sich einschleichender Zahlendreher ist groß. Mit fintract können Unternehmen dies umgehen und ihre Kreditorenbuchhaltung weitgehend automatisieren. Denn fintract ist eine OCR-Lösung, die alle relevanten Daten aus Rechnungen und anderen Dokumenten in Sekunden erfasst. Der Markt bietet heute zahlreiche OCR-Produkte. Unter ihnen sticht fintract durch seinen Algorithmus heraus, der circa 100.000 verschiedene Regeln umfasst und durch künstliche Intelligenz gestützt ist. Dies sorgt für eine Erkennungsquote von mehr als 90 Prozent. Auf diese Weise kann fintract aus Rechnungsdokumenten bis zu 50 verschiedene Informationen extrahieren. Außerdem ist die API extrem lernfähig. In der Regel reichen wenige Beispieldokumente zum Trainieren. Somit kann fintract Prozesse nicht nur in der Buchhaltung automatisieren, sondern auch in anderen Bereichen wie der HR-Abteilung oder im Rahmen des Vertragsmanagements. fintract stellt sicher, dass Informationen zuverlässig ausgelesen werden und zeitnah dort zur Verfügung stehen, wo sie benötigt werden. Daraus resultieren wiederum schnellere Prozesse – zum Beispiel beim Bezahlen von Rechnungen, wodurch Skonti besser genutzt werden können. Haben Sie andere Dokumente, die Sie maschinell erfassen

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GetMyInvoices verknüpft Rechnungen und Transaktionen

Unsere Rechnungsmanagement-Lösung GetMyInvoices haben wir kürzlich durch ein leistungsfähiges Banking-Modul ergänzt. Mit diesem können Anwender ihre Kontotransaktionen vorhandenen Belegen zuordnen und somit die vorbereitende Buchhaltung zeiteffizient ohne Mehraufwand erledigen. Der Import der Kontodaten erfolgt über unsere Universal-Banking-Access (UBA)-Schnittstelle. Diese API ermöglicht den direkten Zugang zu deutschen Bankkonten, um Konto- und Umsatzdaten gesichert abzurufen. Das können Giro‑ oder Kreditkartenkonten, PayPal‑ oder Stripe-Konten sein. Unternehmen müssen also nicht mehr jedes Konto separat mit der jeweiligen Anwendung verbinden, sondern können über unsere Plattform auf die Daten zugreifen und diese weiterverarbeiten. Im Fall der Integration in GetMyInvoices ermöglicht die Schnittstelle die automatische Zuordnung von Transaktionen zu den dazugehörigen Rechnungen. Der Abruf der Rechnungen über die Schnittstelle von GetMyInvoices erfolgt automatisiert aus zahlreichen Quellen. Dazu zählen mehr als 10.000 Online-Portale, E-Mail-Postfächer, Cloudspeicher und Drittlösungen wie Rechnungserstellungstools. Über die innovative Lösung der Scan-App lassen sich die unterschiedlichen Papierbelege komfortabel erfassen. Somit befinden sich sämtliche Belege und Rechnungsinformationen sicher an einem Ort. Mithilfe intelligenter Algorithmen schlägt GetMyInvoices die jeweils passenden Dokumente vor, welche auf dem vorherigen Hochladen der Kontotransaktionen über die UBA-API basieren. Dabei werden die Beträge, Lieferantennamen sowie der exakte Verwendungszweck automatisiert mit den im System hinterlegten Rechnungen verglichen. Der Anwender muss den Vorschlag anschließend nur

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Einfacher Zugang zu mehr als 25.000 Firmenlogos direkt in Ihrer Anwendung

Ob für Präsentation, Website oder App – um ihre Produkte grafisch aufzuwerten, benötigen Unternehmen oft aktuelle Logos. Diese suchen sie zunächst manuell, fordern sie an und konvertieren sie dann in das benötigte Format. Dabei handelt es sich um einen ressourcenintensiven Prozess mit erheblichem Fehlerpotenzial. Denn häufig werden Logos in ungeeigneter Auflösung eingebunden oder veraltete Varianten, was die Kundenerfahrung und die Resonanz der Angebote verschlechtern. Erkennen Sie sich wieder? Dann sollten Sie wissen, dass sich solche negativen Folgen inzwischen vermeiden lassen. Denn der Prozess der Logoeinbindung kann automatisiert werden, zum Beispiel mithilfe unserer Logo API. Die fino-Lösung kann nahtlos in zahlreiche Anwendungen eingebunden werden. Dies macht sie insbesondere für Zielgruppen wie Banken, Vergleichsportale und Lieferdienste interessant. Diese erhalten einen einfachen und direkten Zugang zu unserer selbstlernenden Unternehmensdatenbank, die gegenwärtig mehr als 25.000 Logos beinhaltet. Anhand von Identifikationsmerkmalen wie Firmenname, Gläubiger ID, IBAN, BIC, Bankleitzahl, Domain und bei Bedarf weiteren Kennzeichen werden die benötigten Firmenlogos innerhalb von Sekunden abgefragt. Die verfügbaren Bilddateien stehen in verschiedenen Formaten, unter anderem SVG, PNG sowie JPG, zur Verfügung und lassen sich durch ein schnelles Content Delivery Network einfach integrieren. Sämtliche Logos zeichnen sich durch eine qualitativ hohe Darstellung aus und sind durch die stetige Überprüfung der

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fino unterstützt European Payment Initiative

Die Europäische Zahlungsverkehrsinitiative sorgt für Schlagzeilen. Auch wir von fino befassen uns mit der European Payment Initiative (EPI). Diese haben 16 Banken aus der Eurozone auf den Weg gebracht, um eine einheitliche Zahlungslösung für Verbraucher und Händler in Europa zu schaffen, die eine Zahlungskarte, eine digitale Geldbörse und Zahlungen von Person zu Person (P2P-Zahlungen) umfasst. Wir begrüßen und unterstützen die Initiative, ist es doch unsere Mission, Geschäftsprozesse im Bereich Finanzen zu optimieren, um Banken auch in Zukunft zu Wettbewerbsfähigkeit zu verhelfen und Menschen mehr Freiraum zu eröffnen. Von daher ist es ein guter Schritt, Zahlungsdienste bereitstellen zu wollen, die den Bedürfnissen der Kunden entsprechen. Dazu zählt mit Sicherheit, die bestehende Fragmentierung der europäischen Privatkundenzahlungen aufzulösen und die fünf Hauptziele – europaweite Reichweite, Kundenfreundlichkeit, Kosteneffizienz, Sicherheit, europäische Identität sowie Governance – zu unterstützen. Die Idee, laut Europäischer Zentralbank langfristig globale Reichweite anzustreben, ist ebenfalls positiv hervorzuheben. Starke Mehrwerte schaffen Um das zu erreichen und sich gegen bereits sehr erfolgreiche Global Player behaupten zu können, sollte dabei nach unserer Ansicht das Schaffen von starken Mehrwerten für die Kunden zwingend im Zentrum der Aktivitäten stehen. Das heißt: Es geht um weit mehr als das Vereinfachen von Zahlungen – es geht um das Kreieren

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Remote Work von Anfang an

Mit Corona mussten viele Unternehmen ihre Mitarbeiter ins Homeoffice schicken. Sie taten dies in der Regel zähneknirschend, hatten sie doch Angst, dass die Produktivität sinkt und ihnen ein Stück weit die Kontrolle abhanden geht. Wir bei fino ticken anders und haben unseren Mitarbeitern bereits vor Corona den Freiraum gegeben, selbst zu entscheiden, von wo sie arbeiten. Remote Work ist von Anfang an Bestandteil unserer Unternehmens-DNA. Dies hat es zum Beispiel ermöglicht, ein erstklassiges Team aus hervorragenden Softwareentwicklern und Product Ownern zu rekrutieren. Denn bei der Mitarbeiterauswahl spielt der Wohnort keine Rolle mehr. Selbst das Onboarding neuer Kollegen geht remote vonstatten. fino hat ein internationales Team, das es ermöglicht, weltweit und hochinnovativ zu agieren. Wir nutzen neueste Technologien und als Entwicklungssprache in erster Linie Go – eine der erfolgreichsten Sprache, die in den vergangenen Jahren entwickelt wurde. Unser Führungsstil erfolgt in Anlehnung an das Verständnis „Walk your Talk“ – lebe, was Du sagst. Unser Führungsverständnis basiert auch in Zeiten von remote work auf Vertrauen. Bei uns gab es noch nie Stechuhren, Command-and-Control-Strukturen oder starre Hierarchien. Wir betrachten Micromanagement als ein Motivationskiller. Über alle Funktionen hinweg verstehen wir uns als finos und verfolgen einen People-first-Ansatz mit einer wertschätzenden Grundhaltung nach dem Motto:

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Relevanz ist die neue Währung – so sorgen Sie dafür

Zeit ist kostbar und mit der Informationsflut verkürzt sich die Aufmerksamkeitsspanne zunehmend. Nur noch, was relevant ist, wird überhaupt wahrgenommen. Deshalb ist es für jedes Unternehmen wichtig, Relevanz für seine Produkte und Dienstleistungen zu schaffen, wenn es erfolgreich sein will. Daten und die richtigen Partner ebnen den Weg dafür. Die geschickte Datennutzung ist „der Schlüssel zum Erfolg“, so Markus Deutsch, Director, Advisory Operations beim Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG. Seinen Erläuterungen zufolge geht es darum, die Kunden zu erreichen, bevor sie etwas kaufen. Wichtig sei, dass sie ein Bedürfnis spüren, das betreffende Produkt zu erwerben. Nur wer die Wünsche seiner Kunden kenne, könne Produkte entsprechend anpassen bzw. anpreisen und zielgerichtet verkaufen. Dreh- und Angelpunkt in Zukunft sei, „mittels einer klugen Datenanalyse diese Bedürfnisse nicht nur herauszufinden, sondern auch die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen“. Daten in allen Unternehmensbereichen einsetzen Viele Unternehmen haben die Wichtigkeit von Daten erkannt. Das belegt eine aktuelle Umfrage des Digitalverbands Bitkom: „Für 85 Prozent der Unternehmen in Deutschland mit 50 oder mehr Beschäftigten hat die Datennutzung bereits heute eine sehr große oder eher große Bedeutung. Und sogar 91 Prozent sind davon überzeugt, dass in zwei Jahren die Datennutzung von großer Bedeutung sein wird“, heißt es in der Bitkom-Pressemitteilung. Allerdings werden die

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Relevanz ist die neue Währung – so sorgen Sie dafür

Zeit ist kostbar und mit der Informationsflut verkürzt sich die Aufmerksamkeitsspanne zunehmend. Nur noch, was relevant ist, wird überhaupt wahrgenommen. Deshalb ist es für jedes Unternehmen wichtig, Relevanz für seine Produkte und Dienstleistungen zu schaffen, wenn es erfolgreich sein will. Daten und die richtigen Partner ebnen den Weg dafür. Die geschickte Datennutzung ist „der Schlüssel zum Erfolg“, so Markus Deutsch, Director, Advisory Operations beim Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG. Seinen Erläuterungen zufolge geht es darum, die Kunden zu erreichen, bevor sie etwas kaufen. Wichtig sei, dass sie ein Bedürfnis spüren, das betreffende Produkt zu erwerben. Nur wer die Wünsche seiner Kunden kenne, könne Produkte entsprechend anpassen bzw. anpreisen und zielgerichtet verkaufen. Dreh- und Angelpunkt in Zukunft sei, „mittels einer klugen Datenanalyse diese Bedürfnisse nicht nur herauszufinden, sondern auch die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen“. Daten in allen Unternehmensbereichen einsetzen Viele Unternehmen haben die Wichtigkeit von Daten erkannt. Das belegt eine aktuelle Umfrage des Digitalverbands Bitkom: „Für 85 Prozent der Unternehmen in Deutschland mit 50 oder mehr Beschäftigten hat die Datennutzung bereits heute eine sehr große oder eher große Bedeutung. Und sogar 91 Prozent sind davon überzeugt, dass in zwei Jahren die Datennutzung von großer Bedeutung sein wird“, heißt es in der Bitkom-Pressemitteilung. Allerdings

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