fino Logo API verbessert User Experience in GetMyInvoices

Wie heißt es so schön: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das hat sich GetMyInvoices zunutze gemacht und die fino Logo API in seine Rechnungsmanagementlösung integriert. Anwender erhalten somit die Logos ihrer angelegten Firmen und Portale automatisch visuell dargestellt. Damit bietet die Cloud-Lösung eine noch schnellere Orientierung und verbessert zusätzlich die Usability.

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fino liefert Banken und Finanzdienstleistern Vertriebsimpulse

Kassel. Mit dem Insights Pilot von fino können Banken, Finanzdienstleister und Versicherungen den Erwartungen ihrer Kunden ab sofort noch besser gerecht werden. Denn dieser neue Service des Fintech-Unternehmens fino analysiert, welche Finanz- und Versicherungsprodukte Kunden bereits nutzen, und liefert dazu passende Ergänzungen oder weist auf den Bedarf hin. Darüber hinaus weist der Insights Pilot anhand der Kontoanalyse auf wesentliche Lebensveränderungen hin, zu denen Berater ihre Kunden proaktiv mit konkreten Handlungsempfehlungen kontaktieren können. Die einzigartige Visualisierung der Kundendetails und des Kundenverhaltens bis hin zur Risikobewertung schafft Finanzdienstleistern eine Basis für mehr Umsatz und ein zielgerichtetes Kundenmanagement. Somit verbessert der Insights Pilot die Customer Experience und liefert zusätzliche Vertriebsimpulse. Der sofort einsatzbereite Service von fino liest nach dem Kundeneinverständnis über hochsichere PSD2-Schnittstellen Kontotransaktionen aus, um sie anschließend je nach Anwendungsfall in Echtzeit zu analysieren. Finanzberater erhalten innerhalb von Sekunden auf dem übersichtlichen Dashboard einen ganzheitlichen Blick auf ihre Kunden. Fragen zur Konsumbereitschaft, der Risikoaffinität und der Bonität lassen sich somit einfach beantworten. Gleichzeitig wird der aktuelle Bedarf der Kunden ermittelt und unterbreitet passende Angebote. Onboarding und Life-Changing-Moments für neue Abschlüsse nutzen „Unser Insights Pilot liefert Finanzdienstleistern einen sofortigen Mehrwert, und zwar vor allem dann, wenn sie neuen Kunden gewinnen“, sagt Florian Christ,

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Kontoanalyse

Kontowechsel automatisieren und Vertriebspotenziale ausschöpfen

Banken verringern kontinuierlich ihre Mitarbeiterzahl, um an der Kostenschraube zu drehen. Damit sie auch mit einer dünneren Personaldecke ihr Beratungsangebot aufrechterhalten können, müssen manuelle Tätigkeiten weitgehend automatisiert werden. Ein typisches Beispiel hierfür ist der Kontowechsel. Nach unserer Erfahrung erledigen diesen viele Banken noch immer händisch. Dabei geht viel Zeit verloren. Hinzu kommt, dass die Informationen aus dem Kontowechsel oftmals ungenutzt bleiben. Dabei steckt hierin für die Banken enormes Potenzial, Vertriebsimpulse zu setzen und gleichzeitig ihrer Beraterrolle gerecht zu werden. Im Grunde ist der Wechsel der Hausbank heutzutage ganz einfach. Wir bei fino ermöglichen beispielsweise bereits seit 2015 den ersten digitalen, vollautomatischen Kontowechsel, dessen Prozedere in wenigen Minuten erledigt ist: Dazu muss der Kunde sich lediglich in seinem Online-Banking-System anmelden und seine Kontoumsätze digital abrufen. Wir identifizieren anschließend sämtliche Zahlungspartner und der Kunde entscheidet, welche übernommen bzw. über die neue Kontoverbindung informiert werden sollen. Danach braucht er lediglich das alte Konto zu kündigen. Wir erstellen alle Anschreiben an die Zahlungspartner und versenden sie auch auf Wunsch. Richtig spannend wird es danach: Denn optional analysieren wir, welche Finanzprodukte Kunden bereits nutzen, und liefern dazu passende Angebote. Finanzberater erhalten dann innerhalb von Sekunden auf einem übersichtlichen Dashboard einen ganzheitlichen Blick auf ihre neuen

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fino ist Mitglied im Bankenverband

Kassel. fino ist stolz auf seine Aufnahme in den Bankenverband. Damit gehört das Kasseler Fintech-Unternehmen ab sofort zum erlesenen Kreis der außerordentlichen Mitglieder der größten deutschen Interessensvertretung privater Banken. fino wird sich im Rahmen seiner Mitgliedschaft aktiv engagieren, um unter anderem neue Initiativen, beispielsweise im Hinblick auf die Regularien, voranzutreiben. Im Bundesverband deutscher Banken – kurz Bankenverband – sind mehr als 170 private Banken, rund 30 außerordentliche Mitglieder wie etwa Fintechs sowie elf Landesverbände zusammengeschlossen. Er vertritt seit 1951 die Interessen der privaten deutschen Banken in gemeinsamen Angelegenheiten. Björn Sänger, Chief Regulatory Officer bei fino, betont: „Es ist keine Selbstverständlichkeit, im Bankenverband als Mitglied aufgenommen zu werden. Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass wir diese Hürde nehmen konnten. Wir haben so die Möglichkeit, mit zahlreichen Banken ins Gespräch zu kommen, und können deren Feedback nutzen, um unsere bestehenden und neuen Produkte an deren Bedürfnissen weiterzuentwickeln.“ Über fino Das Fintech-Unternehmen fino wurde 2015 gegründet und entwickelt Produkte und Services, die Geschäftsprozesse im Bereich Finanzen optimieren. Mehr als 100 Mitarbeiter beschäftigen sich täglich damit, dass das fino-Motto „Less finance – more you“ für immer mehr Unternehmen und Privatpersonen zur Realität wird. Unternehmen profitieren unter anderem von einer einfacheren Bereitstellung und Verwaltung

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So gelingt die digitale Bonitätsprüfung im Handumdrehen

Wenn ein Kunde einen Kredit beantragt oder einen Leasing-Vertrag abschließen möchte, muss er in der Regel nachweisen, dass er die monatlichen Raten zahlen kann. Mit unserer Universal-Banking-Access(UBA)-Schnittstelle und unserem Service der Bonitätsprüfung entfällt für den Kunden das aufwändige manuelle Einreichen entsprechender Unterlagen. Gleichzeitig erhält der Kredit- bzw. Leasinggeber in Echtzeit eine fundierte Entscheidungsgrundlage. Vergleichsportale werden immer beliebter, denn der Verbraucher kann mit ihrer Hilfe bequem von zuhause Angebote vergleichen, auch im Kredit- und Leasingbereich. Wendet er sich dann an den Anbieter mit den aus seiner Sicht günstigsten Konditionen, steht er oftmals vor einem Berg von Arbeit. Schließlich will der Finanzdienstleister bzw. die Leasinggesellschaft kein Ausfallrisiko eingehen und fordert entsprechende Unterlagen an. Dazu gehören typischerweise Gehaltsabrechnungen, Belege zu weiteren Einnahmen (z. B. aus Vermietung) sowie zur Ausgabensituation, zu Krankenkassenbeiträgen etc. Diese Unterlagen händisch zusammenzustellen, ist überaus mühsam und zeitaufwändig. Deren Prüfung ebenso, denn der Kredit bzw. Leasinggeber muss die Unterlagen oftmals händisch bearbeiten, um einen Überblick über die finanzielle Situation des Antragstellers zu erhalten. Das Risiko, dass sich der Kunde zwischenzeitlich für einen anderen, schnelleren Anbieter entscheidet, ist groß. Zudem bleibt offen, ob der Interessent tatsächlich alle relevanten Unterlagen einreicht. Weniger Aufwand für beide Seiten Mit UBA und unserem Service der

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fino befürwortet Vorschlag zur Änderung von starker Kundenauthentifizierung

Die Financial Conduct Authority (FCA) als unabhängige Finanzmarktaufsichtsbehörde im Vereinigten Königreich hat vorgeschlagen, dass Kunden nicht mehr alle 90 Tage re-autorisiert werden müssen, wenn sie ihr Bankkonto mit einem lizenzierten Drittdienstleister verbunden haben. Wir bei fino begrüßen eine solche Initiative ausdrücklich. Denn mit der Begründung hat die FCA den Kern der Thematik erfasst. In ihrem „Changes to the SCA-RTS and to the guidance in ‘Payment Services and Electronic Money – Our Approach’ and the Perimeter Guidance Manual“ argumentiert die Behörde, dass der Zahlungsverkehr als Geschäftsmodell in den vergangenen Jahren zugenommen und sich weiterentwickelt habe. Open Banking sei kontinuierlich gewachsen, wobei die Corona-Pandemie als Katalysator gewirkt habe. Die aktuelle Anforderung, aus Sicherheitsgründen alle 90 Tage eine Strong Customer Authentication (SCA) vorzunehmen, sei jedoch als Hindernis für den zukünftigen Erfolg und die Einführung von Open Banking identifiziert worden. Denn sie habe sich als lästig erwiesen und führe zu Reibungsverlusten in der User Experience, insbesondere wenn Kunden mehrere Konten bei verschiedenen Kontoanbietern verwalteten. Drittanbieter hätten an jenem Punkt, der eine erneute Authentifizierung verlange, einen signifikanten Kundenverlust gemeldet – die Rede ist von 40 Prozent. Zudem könne die Unterbrechung des laufenden Zugangs nach einer fehlenden Neuauthentifizierung dazu führen, dass Kunden Entscheidungen auf Grundlage veralteter

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Strukturierte Daten aus Dokumenten automatisiert erfassen

In einer aktuellen Umfrage gaben zwei Drittel der beteiligten Unternehmen an, eingehende Rechnungen noch immer manuell zu bearbeiten. Das heißt unter anderem, dass Mitarbeiter buchungsrelevante Daten von Hand abtippen. Damit geht viel Zeit verloren und das Risiko sich einschleichender Zahlendreher ist groß. Mit fintract können Unternehmen dies umgehen und ihre Kreditorenbuchhaltung weitgehend automatisieren. Denn fintract ist eine OCR-Lösung, die alle relevanten Daten aus Rechnungen und anderen Dokumenten in Sekunden erfasst. Der Markt bietet heute zahlreiche OCR-Produkte. Unter ihnen sticht fintract durch seinen Algorithmus heraus, der circa 100.000 verschiedene Regeln umfasst und durch künstliche Intelligenz gestützt ist. Dies sorgt für eine Erkennungsquote von mehr als 90 Prozent. Auf diese Weise kann fintract aus Rechnungsdokumenten bis zu 50 verschiedene Informationen extrahieren. Außerdem ist die API extrem lernfähig. In der Regel reichen wenige Beispieldokumente zum Trainieren. Somit kann fintract Prozesse nicht nur in der Buchhaltung automatisieren, sondern auch in anderen Bereichen wie der HR-Abteilung oder im Rahmen des Vertragsmanagements. fintract stellt sicher, dass Informationen zuverlässig ausgelesen werden und zeitnah dort zur Verfügung stehen, wo sie benötigt werden. Daraus resultieren wiederum schnellere Prozesse – zum Beispiel beim Bezahlen von Rechnungen, wodurch Skonti besser genutzt werden können. Haben Sie andere Dokumente, die Sie maschinell erfassen

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GetMyInvoices verknüpft Rechnungen und Transaktionen

Unsere Rechnungsmanagement-Lösung GetMyInvoices haben wir kürzlich durch ein leistungsfähiges Banking-Modul ergänzt. Mit diesem können Anwender ihre Kontotransaktionen vorhandenen Belegen zuordnen und somit die vorbereitende Buchhaltung zeiteffizient ohne Mehraufwand erledigen. Der Import der Kontodaten erfolgt über unsere Universal-Banking-Access (UBA)-Schnittstelle. Diese API ermöglicht den direkten Zugang zu deutschen Bankkonten, um Konto- und Umsatzdaten gesichert abzurufen. Das können Giro‑ oder Kreditkartenkonten, PayPal‑ oder Stripe-Konten sein. Unternehmen müssen also nicht mehr jedes Konto separat mit der jeweiligen Anwendung verbinden, sondern können über unsere Plattform auf die Daten zugreifen und diese weiterverarbeiten. Im Fall der Integration in GetMyInvoices ermöglicht die Schnittstelle die automatische Zuordnung von Transaktionen zu den dazugehörigen Rechnungen. Der Abruf der Rechnungen über die Schnittstelle von GetMyInvoices erfolgt automatisiert aus zahlreichen Quellen. Dazu zählen mehr als 10.000 Online-Portale, E-Mail-Postfächer, Cloudspeicher und Drittlösungen wie Rechnungserstellungstools. Über die innovative Lösung der Scan-App lassen sich die unterschiedlichen Papierbelege komfortabel erfassen. Somit befinden sich sämtliche Belege und Rechnungsinformationen sicher an einem Ort. Mithilfe intelligenter Algorithmen schlägt GetMyInvoices die jeweils passenden Dokumente vor, welche auf dem vorherigen Hochladen der Kontotransaktionen über die UBA-API basieren. Dabei werden die Beträge, Lieferantennamen sowie der exakte Verwendungszweck automatisiert mit den im System hinterlegten Rechnungen verglichen. Der Anwender muss den Vorschlag anschließend nur

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Einfacher Zugang zu mehr als 25.000 Firmenlogos direkt in Ihrer Anwendung

Ob für Präsentation, Website oder App – um ihre Produkte grafisch aufzuwerten, benötigen Unternehmen oft aktuelle Logos. Diese suchen sie zunächst manuell, fordern sie an und konvertieren sie dann in das benötigte Format. Dabei handelt es sich um einen ressourcenintensiven Prozess mit erheblichem Fehlerpotenzial. Denn häufig werden Logos in ungeeigneter Auflösung eingebunden oder veraltete Varianten, was die Kundenerfahrung und die Resonanz der Angebote verschlechtern. Erkennen Sie sich wieder? Dann sollten Sie wissen, dass sich solche negativen Folgen inzwischen vermeiden lassen. Denn der Prozess der Logoeinbindung kann automatisiert werden, zum Beispiel mithilfe unserer Logo API. Die fino-Lösung kann nahtlos in zahlreiche Anwendungen eingebunden werden. Dies macht sie insbesondere für Zielgruppen wie Banken, Vergleichsportale und Lieferdienste interessant. Diese erhalten einen einfachen und direkten Zugang zu unserer selbstlernenden Unternehmensdatenbank, die gegenwärtig mehr als 25.000 Logos beinhaltet. Anhand von Identifikationsmerkmalen wie Firmenname, Gläubiger ID, IBAN, BIC, Bankleitzahl, Domain und bei Bedarf weiteren Kennzeichen werden die benötigten Firmenlogos innerhalb von Sekunden abgefragt. Die verfügbaren Bilddateien stehen in verschiedenen Formaten, unter anderem SVG, PNG sowie JPG, zur Verfügung und lassen sich durch ein schnelles Content Delivery Network einfach integrieren. Sämtliche Logos zeichnen sich durch eine qualitativ hohe Darstellung aus und sind durch die stetige Überprüfung der

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